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Die EU-Mission warnt Pristina: Stoppt sofort die Zerstörung von Serbenwohnheimen im Norden Kosovos
Croatia🏛️ PolitikEher progressivvor 4 Std.

Die EU-Mission warnt Pristina: Stoppt sofort die Zerstörung von Serbenwohnheimen im Norden Kosovos

Die Mission der Europäischen Union in Pristina hat die Behörden im Kosovo gewarnt, den Abriss von Wochenendhäusern, die Serben im Norden des Kosovo in der Nähe des Gazivoda-Sees gehören, sofort zu stoppen. Die Abrisse wurden von Mitarbeitern des in Pristina ansässigen Unternehmens Ibar-Lepenac durchgeführt, unterstützt von einer starken Polizeipräsenz, die auf 11 Eigenschaften abzielte, die angeblich ohne Genehmigung gebaut wurden. Die serbische Regierung hat diese Aktionen als illegal und rachsüchtig verurteilt und sie als einen neuen Akt der Illegalität durch den Premierminister des Kosovo, Albin Kurti, bezeichnet. Serbien erkennt die Unabhängigkeit des Kosovo nicht an und betrachtet es als Teil seines Territoriums. Die EU betonte die Notwendigkeit rechtlicher Lösungen und forderte die Behörden des Kosovo auf, Bedenken in Bezug auf ordnungsgemäße Verfahren, Eigentumsrechte und Menschenrechte anzugehen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Polizei innerhalb ihres gesetzlichen Mandats bleibt.

The European Union mission in Pristina has warned the authorities of Kosovo to immediately halt the demolition of weekend homes owned by Serbs near Lake Gazivoda, citing violations of legal procedures. The EU mission issued its warning on Wednesday after reports emerged that workers from the Pristina-based company Ibar-Lepenac had begun tearing down properties along the lake's shore with the assistance of heavy police forces. According to local media, 11 structures belonging to Serbs are set to be demolished, allegedly built without proper permits. The Serbian government has condemned the action as a new act of illegality by Kosovo’s Prime Minister Albin Kurti. The Government Office for Kosovo and Metohija described the demolitions as unlawful, shameless, and aimed at revenge against Serbs. Serbia does not recognize Kosovo’s declaration of independence in February 2008 and considers it part of its territory, referring to it as the "Southern Serbian Province." The EU mission urged an immediate stop to all further demolitions, forced removals of property, or seizures of assets until concerns regarding adherence to legal procedures, proportionality, ownership rights, human rights, and effective legal remedies are adequately addressed. It called on Kosovo’s authorities to promptly engage with affected residents and municipalities to explore lawful solutions. The mission also advised the police to remain strictly within their legal mandate, based on clear requests or properly documented decisions by competent bodies. The ongoing demolitions and contentious property claims have raised serious concerns over the rule of law. In accordance with Kosovo’s European path, the EU expects the authorities to respond urgently and transparently to these concerns and ensure such actions do not recur. The mission noted that a lack of respect for legal procedures has been observed in other cases on the northern parts of Kosovo in recent months. The situation escalated on Tuesday when Ibar-Lepenac employees began the demolition process with police support. The company reportedly claims the structures were built illegally, though the owners dispute this. Local Serb communities have expressed alarm over the potential loss of property and the broader implications for their presence in the region. Kosovo’s government faces mounting pressure from both international actors and domestic stakeholders. The EU mission emphasized the need for transparency and due process, urging the authorities to avoid measures that could undermine trust in the rule of law. The mission reiterated that any resolution must comply with legal standards and protect the rights of all citizens. Serbian officials have repeatedly criticized Kosovo’s leadership for alleged discrimination and unlawful actions targeting the ethnic minority. They argue that the current developments represent a continuation of policies they describe as hostile toward Serbs living in Kosovo. The Serbian government has called for dialogue and international mediation to address the issue. Local Serb representatives have voiced concerns about the safety of their communities and the potential for escalation. Some have suggested that the demolitions could lead to increased tensions and unrest in the area. Meanwhile, Kosovo’s authorities have defended their actions, stating that they are enforcing laws and regulations applicable to all residents. The EU mission has stressed the importance of maintaining stability and ensuring that all actions taken are consistent with international norms and principles. It has urged Kosovo’s leaders to demonstrate commitment to the rule of law and respect for minority rights. The mission will continue monitoring the situation closely and engaging with relevant parties to prevent further deterioration of relations.

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2 Berichte

Telegram.hr logoTelegram.hrUnabhängigMittevor 4 Std.
Die EU-Mission warnt Pristina: Stoppt sofort die Zerstörung von Serbenwohnheimen im Norden Kosovos

Die Mission der Europäischen Union in Pristina hat die Behörden im Kosovo gewarnt, den Abriss von Wochenendhäusern, die Serben im Norden des Kosovo in der Nähe des Gazivoda-Sees gehören, sofort zu stoppen. Die Abrisse wurden von Mitarbeitern des in Pristina ansässigen Unternehmens Ibar-Lepenac durchgeführt, unterstützt von einer starken Polizeipräsenz, die auf 11 Eigenschaften abzielte, die angeblich ohne Genehmigung gebaut wurden. Die serbische Regierung hat diese Aktionen als illegal und rachsüchtig verurteilt und sie als einen neuen Akt der Illegalität durch den Premierminister des Kosovo, Albin Kurti, bezeichnet. Serbien erkennt die Unabhängigkeit des Kosovo nicht an und betrachtet es als Teil seines Territoriums. Die EU betonte die Notwendigkeit rechtlicher Lösungen und forderte die Behörden des Kosovo auf, Bedenken in Bezug auf ordnungsgemäße Verfahren, Eigentumsrechte und Menschenrechte anzugehen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Polizei innerhalb ihres gesetzlichen Mandats bleibt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation objektiv dar und zitiert sowohl die Warnung der EU-Mission als auch die Verurteilung der serbischen Regierung.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichProgressivvor 5 Std.
Die EU fordert ein Ende der Zerstörung von serbischen Urlaubswohnungen im Norden des Kosovo

Die EU-Mission in Pristina forderte die kosovarischen Behörden auf, die Zerstörung von Wohngebäuden im Norden des Kosovo, die mit Serben in Verbindung stehen, zu stoppen. Die Zerstörung, die in diesem Gebiet begann, umfasste 11 Objekte im Besitz von Serben, die nicht ohne Genehmigung errichtet wurden. Die serbische Regierung kritisierte die Aktion als "neuen, gesetzlosen Akt" und betonte, dass die Zerstörung ohne gerichtliche Entscheidung, die den Prozessen des Staates entgegensteht. Die EU forderte die sofortige Einstellung der Aktivitäten und eine transparente Reaktion auf die Verboten im Hinblick auf die Achtung der Rechte, der Eigentumsrechte und der Menschenrechte.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden die Maßnahmen der serbischen Behörden als legitime Reaktionen auf vermeintliche Verstöße gegen die Rechtsverfahren durch die kosovarischen Institutionen dargestellt, während die Maßnahmen der kosovarischen Verwaltung als rechtswidrig und unverhältnismäßig dargestellt werden.

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