Die Vorschläge, zu denen ein Gesetz über Patientenrechte und ein Gesetz über die öffentliche ergänzende Bereitstellung von Gesundheits- und Sozialdienstleistungen gehören, wurden von der Partei Anfang der Woche vorgelegt. Die Vertreterin der Partei, Sabina Senčar, bestätigte bei einer Pressekonferenz am Freitag, dass Gespräche mit parlamentarischen Parteien und dem Gesundheitsministerium stattgefunden haben und dass derzeit Unterstützung von Ministerin Ostrc besteht.
Sie betonte, dass der laufende Dialog mit allen relevanten Interessengruppen, einschließlich des Ministeriums, fortgesetzt werden würde. "Wir haben gesprochen und werden weiterhin sprechen, wenn es nötig ist", sagte sie und betonte die Beteiligung mehrerer Ministerien und Interessengruppen am Prozess. Nach Angaben des unabhängigen Nachrichtenportals Necenzurirano hat der Gesetzentwurf über die Rechte der Patienten bereits die Aufmerksamkeit des Nationalen Rates für den Schutz der öffentlichen Gesundheit (KPK) auf sich gezogen. Das Portal enthüllte, dass der Vorschlag auf dem Computer des Rechtsanwalts Gorazd Perenič vorbereitet wurde, einem ehemaligen Staatssekretär, der jetzt das private Gesundheitsunternehmen Studio R besitzt, das über zehn Familienärzte beschäftigt.
Perenič bestätigte seine Beteiligung an der Gesetzentwurfsarbeit, wies jedoch darauf hin, dass seine Rolle sich auf die Bereitstellung von Rechtsberatung und die Unterstützung bei spezifischen Klauseln beschränkte.
In ihrer offiziellen Erklärung stellte sie klar, dass weder der Minister noch seine Vertreter über den Inhalt der Vorschläge informiert wurden, bevor sie eingereicht wurden. Das Ministerium wies auch darauf hin, dass es beide Vorschläge im Rahmen einer öffentlichen Debatte bewerten wird. Sabina Senčar bekräftigte ihre Haltung, dass der Dialog mit dem Ministerium und anderen Interessengruppen fortgesetzt und notwendig ist. Sie wies darauf hin, dass der Prozess mehrere Einrichtungen umfasst und dass ein kontinuierliches Engagement für die Gestaltung einer effektiven Politik unerlässlich ist.
Die Situation unterstreicht die Komplexität der Gesetzgebungsprozesse, insbesondere wenn mehrere Akteure, politische Parteien, Regierungsbehörden und Einrichtungen des Privatsektors beteiligt sind. co weiterhin behauptet, dass ein sinnvolles Engagement stattgefunden hat und fortgesetzt wird.
1 Berichte
RTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 23 Std. Das Gesundheitsministerium verweigert Gespräche mit Resni.co über Gesetzesvorschläge im Gesundheitsbereich.Das Gesundheitsministerium in Slowenien hat bestritten, Gespräche mit Resni.co über ihre vorgeschlagenen Gesetze im Gesundheitswesen geführt zu haben, die von Sabina Senčar vorgestellt wurden. Das Ministerium erklärte, dass Minister Tadej Ostrc nicht über die Vorschläge informiert wurde und auch keine Gespräche mit Senčar führte. Senčar behauptete jedoch während einer Pressekonferenz, dass sie die Vorschläge bereits mit parlamentarischen Parteien und dem Gesundheitsministerium diskutiert hätten, was auf eine mögliche Unterstützung durch Ostrc hindeutet. Darüber hinaus hat das vorgeschlagene Gesetz über die Rechte der Patienten die Aufmerksamkeit des Nationalen Rates für den Schutz der öffentlichen Gesundheit (KPK) auf sich gezogen, der bestätigte, dass er einen Bericht erhalten hat und die Vorbereitung des Gesetzes und die Einhaltung gesetzlicher Standards prüfen wird. Resni.co hat erklärt, dass sie keine Lobbyistenkontakte gemeldet haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert widersprüchliche Behauptungen sowohl des Gesundheitsministeriums als auch der Vertreter von Resni.co, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 70): The article reports conflicting statements from the Ministry of Health and Resni.co representative Sabina Senčar regarding discussions on proposed health laws. Factually accurate as it reflects both sides' positions. Objectivity is lower due to potential bias in emphasizing Senčar’s claims over the
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