Die Ministerin für Slowenen im Ausland und Übersee, Suzana Lep Šimenko, besuchte die slowenische Gemeinschaft in Porabje und betonte die sichtbaren Ergebnisse früherer Bemühungen in verschiedenen Bereichen. Sie hob Herausforderungen hervor, wie die Sicherstellung einer ausreichenden Besetzung zweisprachiger Schulen und die Schaffung von mehr Arbeitsplätzen, damit junge Menschen in Porabje bleiben können, anstatt nach Budapest oder Österreich zu gehen. Während ihres Besuchs traf sie sich mit Vertretern der lokalen slowenischen Minderheit, kulturellen Einrichtungen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Sie lobte die Einheit und den Optimismus der lokalen slowenischen Gemeinschaft und betonte die Bedeutung der Erhaltung der slowenischen Sprache, Kultur und Identität. Die Ministerin erörterte auch die Notwendigkeit staatlicher Unterstützung, der fortgesetzten Zusammenarbeit mit ungarischen Behörden und der Förderung eines Gefühls der Zugehörigkeit unter Slowenen im Ausland.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über den Besuch der Ministerin und ihre Erklärungen und konzentriert sich auf die Errungenschaften und Herausforderungen der slowenischen Gemeinschaft in Porabje.




