Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, Ton Kajzer, war gestern Nachmittag in Strunjanu bei einem Treffen der slowenischen Missionare in der Missionarkirche anwesend. Das Treffen, das jedes Jahr in verschiedenen Städten Sloweniens stattfindet, fand in diesem Jahr in einem slowenischen Land statt, in dem die Aufmerksamkeit auf die Arbeit der Missionare in der Missionarkirche konzentriert wurde, die im Rahmen des slowenischen Außenministeriums tätig ist.
Das Treffen wurde organisiert in Zusammenarbeit mit dem Missionszentrum Slowenien, das das Treffen im Einklang mit der Tradition führte, in dem sich die Missionare im Missionszentrum versammelten, um gemeinsam zu beten, sich zu treffen und Ideen auszutauschen. Minister Kajzer war an dem Treffen beteiligt, das eine besondere Verbindung zu politischen und religiösen Themen aufweist.
Bischof Peter Štumpf betonte in seinem Vortrag, dass die Versammlung in Christus immer da ist. Weiterhin erinnerte er daran, dass es die Aufgabe der Kirche ist, Christus in die Welt zu bringen. Vor diesem Hintergrund verwendete er das evangelische Wort von den zwölf Aposteln Jesu im Tempel, um die Geschichte der Kirche mit der Unterstützung der Missionare zu erzählen. Bischof Štumpf betonte, dass die Kirche im Laufe der Jahrhunderte auf Christus wartete, ihm folgte und in die Welt ging.
In seinem Vortrag weist der Bischof Štumpf auf das Leben in der heutigen Zeit hin. Nach seinen Worten ist Jesus auch in unserer Zeit verloren gegangen. Viele Kirchen sind so leer, župnišča zapuščena, vera šibkejša, evangelij zamolčan. Nach seinem Vortrag schickt die Kirche nicht nur sich selbst, sondern auch die Welt tistim, ki Kristusa ne poznajo, kot tudi tistim, ki so ga nekoč poznali, pa so ga zapustili. Poseben betont er, dass der Name des Missionskomitees, kivira, nach seinen Worten, aus dem Herzen Jesu Christi stammt. Vsaka misijonska pobuda, vsaka darovana molitva, vsaka žrtev in jede oznanjevanjevanje evangelija začne sejo v Srovem Jezuscu.
Ich habe auch über die Verkündigung in der modernen Gesellschaft gesprochen. Nach seinen Worten kann die Technologie den persönlichen Kontakt nicht mehr ersetzen. Obwohl wir in einem digitalen Zeitalter leben, ist die Verkündigung Christi nicht mehr digital. Die Verkündigung Christi ist eine Begegnung mit lebenden Menschen: aus dem Herzen des Herzens, aus den Augen der Augen, aus den Worten der Worte. Hier wird die Wichtigkeit der persönlichen Verbindung im Verkündigungsprozess hervorgehoben, die für die Missionsarbeit sehr wichtig ist.
In ihrem Haus wünschen sie sich wenigstens etwas Ruhe von ihrer Arbeit in Naporov, das sie geschlossen haben.
Das Treffen der slowenischen Missionare mit den Missionaren wurde auch als Zeichen der Dankbarkeit für ihre Arbeit, als Gebetsgruppe und als Freundschaft veranstaltet. Das Treffen war nicht nur ein Ereignis, sondern auch ein Zeichen der Zusammenarbeit mit der politischen und religiösen Welt, in der sich beide Mitglieder für eine gemeinsame wertvolle Erfahrung vereinten.
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