Der Übergang zwischen der Regierung von Präsident Gustavo Petro und der kommenden Regierung von Abelardo De La Espriella hat begonnen, obwohl Petro die Wahlergebnisse weiterhin in Frage stellt. Schlüsselbereiche der Auseinandersetzungen sind Finanzfragen wie die Außenverschuldung Kolumbiens, die jetzt 58% des BIP beträgt, und Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit der von Petro genehmigten Sozialreformen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven sowohl der scheidenden als auch der kommenden Regierung, ohne offen eine Seite zu begünstigen.





