Eine Frau aus Milwaukee, Amber Newell, wurde innerhalb von zehn Tagen zweimal mit vorgehaltener Waffe angehalten, weil ein anhaltender Alarm in der Strafverfolgungsdatenbank mit ihrem Fahrzeug verknüpft war. Der Alarm, der an eine Morduntersuchung gebunden war, die nichts mit ihr zu tun hatte, blieb im National Crime Information Center (NCIC) aktiv, weil ein Detektiv aus Milwaukee ihn nicht entfernte, nachdem ihr Auto beschlagnahmt und verarbeitet worden war. Das Flock-Kamerasystem für Kennzeichen kennzeichnete ihr Fahrzeug auf der Grundlage des veralteten Alarms, was zu den Haltes führte. Der erste Vorfall ereignete sich am 27. Juli, während dessen ihr Auto geschleppt und mit Beweisstickern zurückgebracht wurde. Der zweite Stopp ereignete sich am 6. August, als die Polizei von Brookfield ihr Fahrzeug mit gezogenen Waffen umgab. Beide Vorfälle führten zu erheblichen persönlichen Schwierigkeiten, einschließlich des Verlusts der Beschäftigung und der Angst vor dem Fahren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung eines systematischen Problems, das die Strafverfolgungsdatenbanken und die Sicherheit der Zivilbevölkerung betrifft, ohne offen eine politische Einheit zu kritisieren oder zu loben.



