Die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) erklärten am 18. Juli 2026 eine geschlossene Militärzone um den Gazastreifen vor einem geplanten Marsch von rechten Siedlern unter der Führung der Nachala-Gruppe. Der Marsch, an dem mehrere Kabinettsminister und Gesetzgeber des Likud und anderer rechtsgerichteter Fraktionen teilnehmen, zielt darauf ab, jüdische Siedlungen in Gaza wiederherzustellen, wobei auf die Evakuierung von Gush Katif im Jahr 2005 Bezug genommen wird. Die IDF erklärte, dass die Schließung auf die "Absichten der Marschler, illegal in den Gazastreifen einzudringen" zurückzuführen sei.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird der Marsch als legitimer Ausdruck politischer Ideologie dargestellt und die Unterstützung von prominenten rechten Persönlichkeiten wie Benjamin Netanyahu, Itamar Ben Gvir und Bezalel Smotrich hervorgehoben.


