Die Wahlkampagne für die Bundesstaatswahlen im März war für die größten Parteien kostspielig, mit den höchsten Ausgaben von der Freiheitsbewegung und der SDS. 01 Euro. 80 Euro, was bedeutet, dass sie mehr als 97 Prozent des zugelassenen Budgets verwendeten. 45 Euro. 08 Euro. 47 Millionen Euro für ihre Kampagnen. Es gab bemerkenswerte Unterschiede in der Art und Weise, wie jede Partei ihre Kampagne führte.
Die SDS konzentrierte sich vor allem auf Plakate, wobei sie fast 60 Prozent ihres gesamten Wahlkampfbudgets, 396.732 Euro, für diesen Bereich bereitstellte. Sie gab 171.741 Euro für Medienwerbung und fast 95.000 Euro für die Organisation von Kundgebungen aus, wobei nur 745 Euro für gedruckte oder andere Vorwahlmaterialien übrig blieben. Die Freiheitsbewegung verteilte ihre Mittel gleichmäßiger, wobei sie 198.014 Euro für Plakate, 193.067 Euro für Medien, 148.009 Euro für gedruckte Materialien und fast 89.201 Euro für Strategie- und Beratungsdienste ausgab. NSi, SLS, FOKUS stellten den größten Teil ihres Budgets für Medienwerbung und Plakate bereit, jeweils rund 208.000 und 202.000 Euro.
Die Demokraten verfolgten einen anderen Ansatz und gaben den größten Teil ihres Budgets für gedruckte und andere Wahlmaterialien, 257.739 Euro, aus. Sie gaben 217.730 Euro für Plakate und nur 52.615 Euro für Medienwerbung aus. Kleinere Parteien folgten ähnlichen Mustern, jedoch mit viel kleineren Summen. Die Demokraten gaben etwa drei Viertel ihres gesamten Budgets, 84.488 Euro, für Plakate und gaben nur 4.567 Euro für Medienwerbung aus.
Der Unterschied wird weiter unten in der Liste deutlicher. 47 Euro pro Stimme. ca scheint der Gewinner in Bezug auf die Kosteneffizienz zu sein. Mit nur 113.000 Euro sicherte sie sich fast 65.000 Stimmen und gewann fünf Parlamentsmandate. Im Gegensatz dazu gaben die Demokraten fast 590.000 Euro aus, um sich etwa 79.000 Stimmen zu sichern und auch sechs Mandate zu gewinnen. Die Kosten pro Stimme sind jedoch kein vollständiges Maß für den Wahlkampferfolg. Parteien treten Wahlen mit unterschiedlichem Anerkennungsgrad, Infrastruktur und Wählerbasis an, und das Ergebnis hängt von vielen anderen Faktoren ab.
Diese Zahl gibt vor allem an, wie viel Wahlkampfgeld im Durchschnitt pro Stimme ausgegeben wurde, anstatt wie viele Stimmen eine Partei tatsächlich durch ihre Kampagne erworben hat. Trotz dieser Zahlen treten interessante Muster auf. 33 Millionen Euro, beide bleiben sehr nahe an der gesetzlichen Ausgabengrenze. Trotz dieser hohen Ausgaben müssen die tatsächlichen Ergebnisse ihrer Kampagnen jedoch noch vollständig bewertet werden.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.
Unterstützer werden