Ein 59-jähriger Mann aus Mildura, John Charles Green, wurde verurteilt, weil er einen Nachbarshund in Essendon erschossen hatte. Der Vorfall ereignete sich nach monatelangen Beschwerden über die bellenden Hunde des Nachbarn. Green, der ein ehemaliger Supermarktbesitzer ist und jetzt ein pensionierter Betreuer seiner Frau mit komplexen medizinischen Bedürfnissen ist, gab zu, den Hund verletzt, eine Schusswaffe unsachgemäß gelagert und eine Waffe mit krimineller Absicht besessen zu haben. Das Gericht hörte, dass Green nach seiner Pensionierung erheblichen Stress und einen Verlust der Identität erlitten hatte. Seine Verteidigung argumentierte, dass seine Handlungen durch akute psychische Belastung verursacht wurden und nicht rational waren. Der Hund, Otis genannt, erlitt Verletzungen an seinem linken Rippen, linkem Hinterbein und der rechten Schulter. Die Polizei fand eine Pellett vom Körper des Hundes und fand ein Luftgewehr am Tatort.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Bericht über den Fall, der sich auf das Gerichtsverfahren und die persönlichen Umstände des Angeklagten konzentriert.



