Speaker Mike Johnson (R-La.) erklärte, dass der "Birthright-Tourismus" den 14. Verfassungszusatz "abwertet" hat, nachdem der ehemalige Präsident Donald Trump Kommentare über die Behandlung der Geburtsrechtsbürgerschaft abgegeben hatte. Johnson lobte den Widerspruch von Richter Clarence Thomas im Supreme Court-Fall und argumentierte, dass die ursprüngliche Absicht des 14. Verfassungszusatzes darin bestand, die Staatsbürgerschaft zu erhöhen, aber durch die derzeitigen Praktiken untergraben wurde. Er schlug vor, dass der Kongress schnell handeln würde, wenn es eine gesetzgeberische Lösung gibt, um die Änderung zu beheben, obwohl eine Verfassungsänderung einen langwierigen Prozess erfordern würde. Trump forderte den Kongress auf, ohne eine neue Verfassungsänderung zu handeln, während einige Republikaner argumentierten, dass eine Verfassungsänderung notwendig ist, um die Geburtsrechtsbürgerschaftsgesetze zu ändern.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel formuliert die Diskussion um den 14. Verfassungszusatz und die Geburtsrechtsbürgerschaft aus konservativer Sicht und betont die Besorgnis über den "Geburtsrechtstourismus" und die Notwendigkeit einer Verfassungsänderung.






