Nach Angaben der Vereinten Nationen lebten im Jahr 2024 etwa 2,6 Millionen Migranten in Südafrika, die rund 9% zum BIP des Landes beitrugen. Die Proteste haben den Einzelhandel beeinträchtigt, insbesondere ausländische "Spaza-Shops" und Unternehmen wie Sixty60, die stark von Wanderarbeitern abhängig sind. Trotz der wachsenden Feindseligkeit deutet die Forschung darauf hin, dass eine höhere Teilnahme der Migranten an der Arbeitskräfte mit erhöhten Beschäftigungsmöglichkeiten für südafrikanische Bürger zusammenhängt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich mit einem politisch sensiblen Thema: "Die Stimmung gegen Migranten und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen" und enthält Informationen aus mehreren Perspektiven, darunter Daten internationaler Organisationen wie der Vereinten Nationen, der OECD und der ILO sowie Erwähnung der wirtschaftlichen Auswirkungen von




