Mehr als 10.000 Haushalte in Deutschland haben über eine von der Linken entwickelte App Verdacht auf übermäßige Mietgebühren an die örtlichen Behörden gemeldet. Die App wurde seit Ende 2024 mehr als 303.500 Mal genutzt und ist jetzt in 36 Städten verfügbar. Von diesen Berichten wurden etwa 198.000 Fälle bestätigt, bei denen die Mieten die gesetzlichen Grenzen durchschnittlich um 66 Prozent überschritten. Nach Berechnungen der Linken Fraktion müssten die monatlichen Mieten dieser Haushalte durchschnittlich um 250 Euro sinken. Die Rechtsgrundlage für die Bekämpfung des Mietbetrugs stammt aus dem Wirtschaftsverbrechengesetz, das Mietbetrugs als Verstoß gegen die Ordnung definiert, wenn die Mieten den örtlichen Mietvergleich um mehr als 20 Prozent überschreiten und der Vermieter die Unfähigkeit eines Mieters ausnutzt, eine andere Wohnung zu finden. In extremen Fällen, in denen die Mieten die zulässige Grenze um mehr als 50 Prozent überschreiten, kann die Mietbetrugsbuchung eine Straftat darstellen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel hebt die Bemühungen der Linkspartei in Deutschland zur Bekämpfung von Mietbetrug durch ihre App hervor, betont den Erfolg dieser Initiative und zitiert einen Vertreter der Linkspartei.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 75): The article reports on over 10,000 tenants reporting inflated rents via the Left Party's app, citing a 250 Euro average excess. It provides statistics from the Left faction in the Bundestag and explains legal definitions of rent gouging. Factuality is high as it aligns with cross-source consensus bu



