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US Postal Service-Whistleblower warnt, dass das neue System die Stimmabgabe bei den Zwischenwahlen stören könnte
France🏛️ PolitikEher progressiv2.9.2026

US Postal Service-Whistleblower warnt, dass das neue System die Stimmabgabe bei den Zwischenwahlen stören könnte

Ein Whistleblower des United States Postal Service (USPS) hat Bedenken geäußert, dass ein neu implementiertes System, das von Ex-Präsident Donald Trump beauftragt wurde, die Verteilung von Postwahlzetteln vor den Zwischenwahlen im November behindern könnte. Das System beinhaltet, dass die Wahlbeamten der Bundesstaaten die Wählerdaten auf ein zentralisiertes Bundesportal hochladen, wo Postangestellte die Abstimmungspartien mit Barcodes überprüfen würden. Nach Angaben des Whistleblowers ist das System "dringlich, chaotisch und grundlegend fehlerhaft" mit einer strengen "Null-Prozent-Fehlerpolitik", die dazu führen könnte, dass ganze Abstimmungspartien wegen geringfügiger Diskrepanzen abgelehnt werden. Dies könnte dazu führen, dass Millionen von Wählern ihre Stimmen rechtzeitig oder gar nicht erhalten. Der Whistleblower behauptet, dass das System unter wechselnden Anforderungen und mit unzureichenden Tests entwickelt wurde. Als Reaktion erklärte der USPS, dass es die Ansprüche überprüft, aber betont, dass seine Handlungen angeblich mit Gerichtsbefehlen übereinsam sind und dass das Portal für die Staaten freiwillig verwendet werden kann.

Ein Whistleblower des US-Postdienstes hat dringende Bedenken geäußert, dass ein neu implementiertes System, das von Ex-Präsident Donald Trump vorgeschrieben wurde, Millionen Amerikaner daran hindern könnte, vor den Zwischenwahlen im November per Post Abstimmungen zu erhalten. Die Warnung, die am Dienstag vom demokratischen Senator Richard Blumenthal ausgegeben wurde, hebt das Potenzial für weit verbreitete Störungen im Abstimmungsverfahren aufgrund eines hastig entwickelten und unzureichend getesteten Systems hervor. Laut dem Whistleblower wurde das System unter ständigen Anforderungen geschaffen und unterzog sich nur einem Bruchteil der üblichen Tests für große IT-Projekte.

Das System, das eine strengere Bundesüberwachung über die Abstimmung per Post durchsetzen soll, erfordert, dass die Wahlbeamten der Bundesstaaten Listen der berechtigten Abstimmenden zusammen mit Barcodes auf ein neues Bundesportal hochladen.

Der US-Postdienst hat auf die Vorwürfe reagiert, dass er die Ansprüche überprüft, aber bestreitet, dass er gerichtliche Anordnungen verletzt hat. In einer Erklärung an die AFP behauptete die Agentur, dass die Arbeit am Wahlportal immer rechtmäßig durchgeführt wurde und dass derzeit keine obligatorischen Verifizierungsverfahren in Kraft sind.

Der USPS bekräftigte seine Verpflichtung, den sicheren und zuverlässigen Umgang mit Wahlmeldungen unabhängig von der politischen Zugehörigkeit sicherzustellen. Senator Blumenthal, Vorsitzender des Senatsausschusses für innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten, beschuldigte den Postdienst, das Wahlrecht in Gefahr zu bringen, und forderte Postmeister General David Steiner auf, die Implementierung des fehlerhaften Systems zu stoppen. Er argumentierte, dass dem USPS die notwendigen technischen und betrieblichen Fähigkeiten fehlen, um das Wahlrecht jedes Bürgers bei den bevorstehenden Wahlen zu schützen.

Blumenthal kritisierte auch die Trump-Administration für die Beharrlichkeit des Plans trotz der Risiken, die es mit sich bringt, und stellte fest, dass das System während einer kritischen Periode für die demokratische Teilhabe "Chaos" verursachen könnte.

Trotz dieser Rückschläge appelliert die Trump-Administration weiterhin gegen die Entscheidungen und erlaubt dem Postdienst, die Entwicklung des Online-Portals für Staaten fortzusetzen, die sich dafür entscheiden.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

3 Berichte

France 24 (English) logoFrance 24 (English)Staatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 85Objektivität 802.9.2026
US Postal Service-Whistleblower warnt, dass das neue System die Stimmabgabe bei den Zwischenwahlen stören könnte

Ein Whistleblower des United States Postal Service (USPS) hat Bedenken geäußert, dass ein neu implementiertes System, das von Ex-Präsident Donald Trump beauftragt wurde, die Verteilung von Postwahlzetteln vor den Zwischenwahlen im November behindern könnte. Das System beinhaltet, dass die Wahlbeamten der Bundesstaaten die Wählerdaten auf ein zentralisiertes Bundesportal hochladen, wo Postangestellte die Abstimmungspartien mit Barcodes überprüfen würden. Nach Angaben des Whistleblowers ist das System "dringlich, chaotisch und grundlegend fehlerhaft" mit einer strengen "Null-Prozent-Fehlerpolitik", die dazu führen könnte, dass ganze Abstimmungspartien wegen geringfügiger Diskrepanzen abgelehnt werden. Dies könnte dazu führen, dass Millionen von Wählern ihre Stimmen rechtzeitig oder gar nicht erhalten. Der Whistleblower behauptet, dass das System unter wechselnden Anforderungen und mit unzureichenden Tests entwickelt wurde. Als Reaktion erklärte der USPS, dass es die Ansprüche überprüft, aber betont, dass seine Handlungen angeblich mit Gerichtsbefehlen übereinsam sind und dass das Portal für die Staaten freiwillig verwendet werden kann.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont Bedenken hinsichtlich potenzieller Störungen der Wahlrechte durch ein von Trump beauftragtes System, das durch die Linse eines Hinweisgebers und eines demokratischen Senators dargestellt wird.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a whistleblower disclosure from a Democratic senator, citing concerns about a rushed USPS system potentially disrupting mail-in voting. It aligns with the cross-source consensus that the system was developed under pressure from Trump's executive order and faces legal challenge

Warum Objektivität (80): The tone remains neutral, presenting the whistleblower's concerns without overt bias. However, there is some emphasis on the potential negative impact on voters, which slightly leans toward highlighting risks rather than providing a balanced view.

France 24 (Français) logoFrance 24 (Français)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 802.9.2026
Midterms 2026: Abstimmungen per Post sind in Gefahr, warnt ein Sprecher

Ein Whistleblower hat gewarnt, dass ein neues System, das vom US-Postdienst (USPS) im Rahmen des Erlasses von Präsident Donald Trump eingeführt wurde, Millionen Amerikaner daran hindern könnte, ihre Abstimmungen vor den Zwischenwahlen 2026 per Post zu erhalten. Die Reform, die "geheimlich und hastig" eingeführt wurde, verstößt gegen eine gerichtliche Anordnung, die die Exekutivverordnung blockierte, so Senator Richard Blumenthal. Das System wurde erstellt, um einem Erlass vom März 2025 zu entsprechen, der die Erstellung einer Bundestagswahlberechtigungsliste verlangt, die die Abstimmung per Post auf die auf der Liste stehenden Personen beschränken würde. Die Bedenken drehen sich um schlecht entwickelte IT-Systeme, die das Risiko einer Verzögerung oder Verweigerung von Stimmzetteln bergen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus mehreren Perspektiven, einschließlich der Warnung des Whistleblowers, des Briefes des Senators und der Antwort des USPS. Während der Inhalt ein politisch sensibles Thema im Zusammenhang mit den Wahlverfahren und Trumps Politik diskutiert, bleibt der Rahmen ausgewogen und vermeidet offensichtliche Linke

Warum Faktentreue (85): This French version mirrors the English article, reporting the same whistleblower allegations and legal issues surrounding the USPS system. It maintains consistency with the cross-source consensus and accurately reflects the claims made by the whistleblower and Senator Blumenthal.

Warum Objektivität (80): The article presents the situation objectively, though it uses emotionally charged terms like 'potentiellement catastrophique' which may subtly emphasize the severity of the issue. The overall tone remains neutral, focusing on the facts presented by the whistleblower.

France 24 (English) logoFrance 24 (English)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 30Objektivität 402.9.2026
US-Post-Whistleblower warnt, dass Tausende von Zwischenwahlen verloren gehen könnten

Der zur Verfügung gestellte Artikel scheint unvollständig oder nicht funktionsfähig zu sein, da er auf ein YouTube-Video verweist, das aufgrund von Störungen bei der Browser-Erweiterung nicht angezeigt werden kann. Die Überschrift weist auf die Besorgnis über mögliche Stimmzettelverluste bei den US-Zwischenwahlen hin und zitiert einen Whistleblower des US-Postdienstes. Der Artikel enthält jedoch keine weiteren Details oder einen Kontext über die ursprüngliche Überschrift und technische Probleme hinaus, die die Wiedergabe verhindern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine Warnung eines Whistleblower des US-Postdienstes über mögliche Stimmzettelverluste während der Zwischenwahlen, was ein politisch heikles Thema ist.

Warum Faktentreue (30): This article only provides a YouTube video link and no substantive content about the event. As such, it cannot be assessed for factual accuracy or objectivity. It appears to be incomplete or non-functional.

Warum Objektivität (40): There is no text content to assess for objectivity. The lack of any meaningful information makes it impossible to determine if it presents a balanced perspective.

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