Am 18. Juli 2026 starteten die Vereinigten Staaten ihre achte Luftangriffe in Folge gegen die iranische Revolutionsgarde als Vergeltung für die Tötung von zwei US-Truppen auf einem Luftstützpunkt in Jordanien, wobei ein dritter Soldat als vermisst gemeldet wurde. Dies markiert die ersten US-Opfer durch direktes iranisches Feuer seit Beginn des Konflikts. Die Angriffe erfolgen inmitten der anhaltenden iranischen Angriffe auf die Nachbarn im Golf, einschließlich Kuwait, die Teheran beschuldigten, zivile Infrastruktur wie eine Ölanlage und Kraft- und Wasserwerke ins Visier zu nehmen. Als Reaktion drohte Irans oberster Führer, Ayatollah Mojtaba Khamenei, mit "unvergesslichen Lektionen" für fortgesetzte US-Angriffe und kritisierte Washington für die Verletzung des Islamab-Vereinbarungsabkommens (MoU), indem er die Unterschrift des US-Präsidenten auf das "wertlose und ungültige" Abkommen nannte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die militärischen Aktionen sowohl der USA als auch des Iran und zitiert offizielle Erklärungen des US-Zentralkommandos und des obersten Führers des Iran.





