Microsoft erweitert den Einsatz seiner eigenen KI-Modelle in verschiedenen Produkten und ersetzt damit die Abhängigkeit von OpenAI's GPT-Modellen. Das Unternehmen hat den Bing Image Creator vollständig auf sein MAI-Image-2.5-Modell umgestellt, das im Vergleich zu GPT-Image-2 eine verbesserte Leistung bei der Bildgenerierung und -bearbeitung bietet. Dies beinhaltet Funktionen wie das Entfernen von Objekten, die Verbesserung spezifischer Bereiche und die Neuvorstellung von Bildern durch natürliche Sprachbefehle. In PowerPoint ermöglicht MAI-Image-2.5 Bild-zu-Bild-Transformationen mit reduzierten GPU-Kosten um bis zu 84%. OneDrive verwendet nun MAI-Image-2.5 als Standardmodell für die Bildbearbeitung, bietet schnellere Reaktionszeiten und eine erhöhte Speichereffizienz. Darüber hinaus führte Microsoft MAI-Image-2.5-Pro für hochwertige Aufgaben ein, bei denen Genauigkeit von entscheidender Bedeutung ist, wie das präzise Rendering von Texten in generierten Bildern. Das Unternehmen hat auch MAI-2-V-Flash für Azure-Anwendungen wie Sprach- und Kundenservice-Anwendungen eingeführt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine faktische Aktualisierung der strategischen Verschiebung von Microsoft hin zur Nutzung eigener KI-Modelle mit Schwerpunkt auf technischen Verbesserungen und Kosteneffizienz.





