Mexikos und Argentiniens Fußballverbände haben FIFA-Präsident Gianni Infantino öffentlich unterstützt, da es in der FIFA zu Spannungen im Zusammenhang mit einem umstrittenen Vorschlag für den Verkauf von Teilen der kommerziellen Rechte an der WM gekommen ist. Der Vorschlag, der zurückgelassen wurde, löste Kritik mehrerer Kontinentalverbände aus, darunter CONCACAF und UEFA, die eine "umfassende Abrechnung" mit Infantinos Führung forderten. Während CONMEBOL Versuche ablehnte, Infantino ohne eine Abstimmung aller 211 FIFA-Mitgliedsverbände zu entfernen, bekräftigte die AFA (Argentiniens Fußballverband) ihre Unterstützung für Infantinos Führung und räumte vergangene Fehler ein.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Blick auf die widersprüchlichen Positionen innerhalb der FIFA, wobei sowohl die Unterstützung für Infantino aus Mexiko und Argentinien als auch die Kritik anderer Konföderationen hervorgehoben werden.





