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Meta vor Gericht wegen "Hängen" von Minderjährigen
Spain🏛️ PolitikMittevor 3 Tagen

Meta vor Gericht wegen "Hängen" von Minderjährigen

Meta steht vor einer seiner größten rechtlichen Herausforderungen, da mehrere Staaten das Unternehmen wegen angeblicher Schäden an der Gesundheit von Minderjährigen durch seine Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram verklagen. In der Klage wird behauptet, dass Meta Funktionen entwickelt hat, die den zwanghaften Gebrauch bei Kindern und Jugendlichen fördern sollen, obwohl sie potenzielle körperliche und psychische Gesundheitsrisiken kennen. Meta wird auch beschuldigt, personenbezogene Daten von Benutzern unter 13 Jahren ohne elterliche Zustimmung zu sammeln und gegen Bundesgesetze zu verstoßen. Meta bestreitet diese Ansprüche und argumentiert, dass der angeforderte Schadenersatz bis zu 1,4 Billionen US-Dollar erreichen könnte, was es als unverhältnismäßig erachtet. Der Fall, der vor einem US-Bundesgericht in Oakland, Kalifornien, läuft, ist Teil einer breiteren Welle von Klagen gegen große Technologieunternehmen mit über 3.000 Einzelfällen, in denen angeblich süchtig machende Produktdesignschaften und negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen dargestellt werden.

Meta steht vor einer seiner bisher größten rechtlichen Herausforderungen, da es vor Gericht steht wegen Vorwürfen, dass seine Social-Media-Plattformen, Facebook und Instagram, die Gesundheit von Minderjährigen durch süchtig machende Designpraktiken geschädigt haben. Der Fall, der am Dienstag begann, beinhaltet mehrere Staaten, die das Unternehmen beschuldigen, Profit über die Sicherheit von Kindern zu priorisieren und gegen Bundes- und Landesgesetze zu verstoßen. Die Klage fordert Änderungen am Plattformdesign und an der Funktionalität sowie eine wirtschaftliche Entschädigung, deren genaue Höhe nicht angegeben wurde, obwohl Schätzungen vermuten, dass sie bis zu 200 Milliarden Dollar betragen könnte.

Die Kläger behaupten, Meta habe Features auf Instagram und Facebook entwickelt und implementiert, die darauf abzielten, die zwanghafte Nutzung bei Kindern und Jugendlichen zu fördern, obwohl sie sich der potenziellen körperlichen und psychischen Gesundheitsrisiken bewusst waren.

Es ist Teil einer breiteren Welle von Klagen gegen große Technologieunternehmen, bei denen Meta, TikTok, Google und Snapchat mehr als 3.000 individuelle Ansprüche von Jugendlichen und Familien haben, die schädliche Auswirkungen auf ihre Produkte haben.

In New Mexico wurde das Unternehmen zur Zahlung von Geldstrafen und Maßnahmen in Höhe von 942 Millionen US-Dollar verurteilt, während in Los Angeles eine Jury Meta und YouTube für schuldig befunden hat, die Sucht zu fördern, und dem Kläger 6 Millionen US-Dollar Schadensersatz zugesprochen hat. Meta hat seitdem gegen beide Entscheidungen Berufung eingelegt.

Der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta erklärte vor Beginn des Prozesses: "Eine meiner wichtigsten Funktionen als Generalstaatsanwalt ist es, unsere Kinder vor Schaden zu schützen". Die stellvertretende Generalstaatsanwaltin von Kalifornien, Megan O'Neill, skizzierte die Argumente während ihrer Eröffnungsrede und erklärte: "Das Geschäftsmodell von Meta kann in vier einfachen Schritten zusammengefasst werden: Nutzer anlocken, sie so lange wie möglich beschäftigen, ihre Daten sammeln und dann die Wahrheit vor der Öffentlichkeit verbergen"... Arturo Béjar, ehemaliger Sicherheitsingenieur und Berater von Meta zu Wohlfahrtsfragen, unterstützte die Kläger und sagte, er habe zuvor Bedenken hinsichtlich Sicherheitslücken in Anwendungen geäußert und seine persönlichen Erfahrungen mit ihnen geteilt.

Paul Schmidt, ein Anwalt, der das Unternehmen vertritt, behauptete, dass Meta "stark mit den Vorwürfen nicht einverstanden" sei und die Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen verteidigte, einschließlich der Entfernung von 600.000 Konten, die von Benutzern unter 13 Jahren erstellt wurden.

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infoLibre logoinfoLibreUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 3 Tagen
Meta vor Gericht wegen "Hängen" von Minderjährigen

Meta steht vor einer seiner größten rechtlichen Herausforderungen, da mehrere Staaten das Unternehmen wegen angeblicher Schäden an der Gesundheit von Minderjährigen durch seine Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram verklagen. In der Klage wird behauptet, dass Meta Funktionen entwickelt hat, die den zwanghaften Gebrauch bei Kindern und Jugendlichen fördern sollen, obwohl sie potenzielle körperliche und psychische Gesundheitsrisiken kennen. Meta wird auch beschuldigt, personenbezogene Daten von Benutzern unter 13 Jahren ohne elterliche Zustimmung zu sammeln und gegen Bundesgesetze zu verstoßen. Meta bestreitet diese Ansprüche und argumentiert, dass der angeforderte Schadenersatz bis zu 1,4 Billionen US-Dollar erreichen könnte, was es als unverhältnismäßig erachtet. Der Fall, der vor einem US-Bundesgericht in Oakland, Kalifornien, läuft, ist Teil einer breiteren Welle von Klagen gegen große Technologieunternehmen mit über 3.000 Einzelfällen, in denen angeblich süchtig machende Produktdesignschaften und negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen dargestellt werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Problems: die Vorwürfe gegen Meta und die Verteidigung des Unternehmens. Während die Klage als eine bedeutende Herausforderung für Meta dargestellt wird, gibt es keine klare ideologische Ausrichtung in der Berichterstattung.

Warum Faktentreue (85): The article provides specific details about the lawsuit against Meta, including the potential financial penalties, the location of the trial, and references to similar lawsuits against other companies. These facts align with general knowledge about ongoing legal challenges involving social media pla

Warum Objektivität (75): The article presents the information in a relatively neutral manner but does include some phrasing that implies criticism of Meta, such as describing the lawsuit as 'uno de los mayores retos judiciales' for the company. This slight framing suggests a degree of bias, though it remains mostly factual.

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