Das Information Commissioner's Office (ICO) hat die Metropolitan Police dafür kritisiert, dass sie in zwei Vorfällen nicht in der Lage war, personenbezogene Daten zu schützen, was zur Offenlegung sensibler Informationen führte. In einem Fall wurden die Adresse und Telefonnummer eines Stalking-Opfers versehentlich mit einer Angeklagten geteilt, was sie dazu zwang, sich zu verlegen und ihre Nummer zu ändern. In einem anderen Fall, während der "Honeytrap"-Untersuchung mit dem ehemaligen konservativen Abgeordneten William Wragg, schickte die Met E-Mails, ohne die Details des Empfängers zu verbergen, wodurch die Gefahr von Datenschutzverletzungen bestand. Die ICO nannte die Datenschutzrichtlinien der Polizei "schwach" und bemerkte systemische Probleme, einschließlich des Mangels an aktueller Ausbildung des Personals.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung der Datenschutzmängel innerhalb der Metropolitan Police dar und konzentriert sich eher auf verfahrensrechtliche Mängel als auf eine parteiische Haltung.




