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John Galliano verlässt die Met-Ausstellung als Gegenreaktion auf Antisemitismus
IL🏛️ PolitikEher progressivvor 7 Std.

John Galliano verlässt die Met-Ausstellung als Gegenreaktion auf Antisemitismus

Der Mode-Designer John Galliano hat sich von einer geplanten Einzelausstellung im Metropolitan Museum of Art in New York zurückgezogen, da er sich wegen seiner Geschichte antisemitischer und rassistischer Äußerungen immer stärker kritisiert hat. Die Entscheidung kommt nach zunehmender Kritik von jüdischen Führern, Museumsspendern und Politikern, darunter New Yorker Stadtratsprecherin Julie Menin und prominenter Spenderin Alice Tisch, die die Ausstellung als "Whitewash" bezeichneten. Die Kontroverse verstärkte sich nach einem New York Times-Op-Ed von Gallianos Biographin Dana Thomas, die die Wahl des Met kritisierte, ihn zu ehren. Während einige religiöse Führer, darunter die Reform-Rabbiner Rabbi Rick Jacobs und Rabbi Joshua Davidson, der Meinung waren, dass Galliano aufrichtige Reue gezeigt hatte, unterstützten sie die Entscheidung des Met nicht. Der Rückzug betrifft auch Anna Wintour, die Galliano lange unterstützt hatte und eine Schlüsselrolle bei der Sicherung der Ausstellung spielte.

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The Jerusalem Post logoThe Jerusalem PostUnabhängigProgressivvor 7 Std.
John Galliano verlässt die Met-Ausstellung als Gegenreaktion auf Antisemitismus

Der Mode-Designer John Galliano hat sich von einer geplanten Einzelausstellung im Metropolitan Museum of Art in New York zurückgezogen, da er sich wegen seiner Geschichte antisemitischer und rassistischer Äußerungen immer stärker kritisiert hat. Die Entscheidung kommt nach zunehmender Kritik von jüdischen Führern, Museumsspendern und Politikern, darunter New Yorker Stadtratsprecherin Julie Menin und prominenter Spenderin Alice Tisch, die die Ausstellung als "Whitewash" bezeichneten. Die Kontroverse verstärkte sich nach einem New York Times-Op-Ed von Gallianos Biographin Dana Thomas, die die Wahl des Met kritisierte, ihn zu ehren. Während einige religiöse Führer, darunter die Reform-Rabbiner Rabbi Rick Jacobs und Rabbi Joshua Davidson, der Meinung waren, dass Galliano aufrichtige Reue gezeigt hatte, unterstützten sie die Entscheidung des Met nicht. Der Rückzug betrifft auch Anna Wintour, die Galliano lange unterstützt hatte und eine Schlüsselrolle bei der Sicherung der Ausstellung spielte.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel umschreibt die Kontroverse um Gallianos antisemitische Geschichte und hebt die Kritik jüdischer Führer und Politiker hervor, die sich mit linksgerichteten Perspektiven übereinstimmt, die die Rechenschaftspflicht für historische Vergehen betonen.

The Times of Israel logoThe Times of IsraelUnabhängigProgressivvor 12 Std.
Das Met Museum storniert die geplante Ausstellung von John Galliano nach einem heftigen Antisemitismus

Das Metropolitan Museum of Art in New York hat eine geplante Ausstellung mit dem Modedesigner John Galliano wegen der Gegenreaktion auf Anschuldigungen des Antisemitismus abgesagt. Galliano, der für seine provokative Arbeit bekannt ist, erklärte, dass er beschlossen habe, "es ist am besten" nicht mit der Veranstaltung fortzufahren und entschuldigte sich für "den Schmerz, den ich den jüdischen und asiatischen Gemeinschaften zugefügt habe". Die Entscheidung wurde von jüdischen Führern begrüßt, die Erleichterung über die Reaktion des Museums auf Bedenken über potenziell beleidigende Inhalte zum Ausdruck brachten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Kontroverse als eine berechtigte Sorge jüdischer Führer und betont die Entschuldigung von Galliano, die mit progressiven Werten der Rechenschaftspflicht und Sensibilität gegenüber marginalisierten Gruppen übereinstimmt.

The Times of Israel logoThe Times of IsraelUnabhängigMittegestern
Die Met Gala verschiebt vielleicht das Datum vom Yom HaShoah, da sie Galliano ehrt, der einst Hitler lobte.

Die Met-Gala, die ursprünglich am Yom HaShoah (Holocaust-Gedenktag) stattfinden sollte, könnte aufgrund von Kontroversen um John Galliano, einen Modedesigner, der zuvor umstrittene Bemerkungen über Adolf Hitler gemacht hat, ihr Datum ändern. Einige Spender haben angeblich gedroht, ihre Unterstützung zurückzuziehen, wenn die Veranstaltung wie geplant weitergeht, trotz der Bemühungen der Organisatoren, sich mit Rabbinern und Führern der jüdischen Gemeinde zu beraten, um Bedenken zu lösen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation neutral und konzentriert sich auf die Kontroverse und die mögliche Änderung des Datums, ohne offen eine Seite zu begünstigen. Er erwähnt Drohungen von Spendern und Konsultationen der Gemeinschaft, verwendet aber keine aufgeladenen Worte oder betont eine Perspektive gegenüber einer anderen.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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