Die Führer Deutschlands und Frankreichs, Bundeskanzler Friedrich Merz und Präsident Emmanuel Macron, kündigten während ihres Treffens in regelmäßigen gemeinsamen Kabinettssitzungen Pläne zur Vertiefung der Verteidigungszusammenarbeit und zum gemeinsamen Widerstand gegen die wirtschaftliche Konkurrenz aus China an. Sie kritisierten China für die angebliche Verzerrung der globalen Handelsregeln durch die Bereitstellung übermäßiger staatlicher Unterstützung für ihre Industrien, die ihrer Ansicht nach Druck auf die europäische Wirtschaft ausübt. Die Führer betonten die Notwendigkeit, Freiheit, Sicherheit und kollektive Verteidigung zu schützen und skizzierten Ziele wie Raketenabwehrsysteme und Langstreckenraketenkapazitäten. Beide erkannten das wachsende Handelsdefizit mit China an, das sich auf über eine Milliarde Euro pro Tag beläuft, betonten jedoch, dass Europa China in Diplomatie oder Wirtschaft nicht entgegenstellt. Sie diskutierten auch über eine mögliche Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung, ohne klarere Signale von den USA zu geben, die auf eine mögliche Verringerung der amerikanischen Verte Verte Verte Verteidigung Verpflichtungen in Europa. Macron erklärte, dass Frankreich die volle Verantwortung für die Finanzierung der nuklearen Abschreckung beibehalten würde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Blick auf die Diskussionen zwischen deutschen und französischen Führern über die Verteidigungszusammenarbeit und die wirtschaftlichen Herausforderungen Chinas.





