Ein von der Tindall Foundation in Auftrag gegebener und von Social Prism durchgeführter Bericht schätzt, dass psychische Belastungen bei Neugeborenen in Neuseeland eine langfristige soziale Kosten von über 2 Milliarden US-Dollar pro Jahr verursachen. Die Studie hebt klinische Erkrankungen wie postpartale Depressionen, PTBS und Psychose hervor, erweitert jedoch die Kostenschätzung auf 4,3 Milliarden US-Dollar, wenn subklinische Belastungen wie Traurigkeit, Angstzustände und Schlafprobleme berücksichtigt werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Bericht befasst sich zwar mit einem wichtigen Problem der öffentlichen Gesundheit mit möglichen politischen Auswirkungen, ist jedoch ausgeglichen und enthält keine offensichtlichen ideologischen Schwankungen.





