Nach Angaben der philippinischen Nationalpolizei (PNP) stieg die Zahl der Todesopfer durch die Auswirkungen des südwestlichen Monsuns, lokal als Habagat bekannt, und der tropischen Wirbelstürme Maymay und Luis auf 26 an. m. am Dienstag, 11. August, wurde diese Zahl von der PNP auf der Grundlage von Berichten ihrer regionalen Polizeidienststellen bestätigt. Das Sturmsystem, das starken Regen und starken Wind beinhaltete, verursachte in mehreren Regionen des Landes weit verbreitete Schäden. Die Wetterereignisse begannen Anfang der Woche, wobei der Habagat verlängerte Regenperioden mit sich brachte, die sich zu Sturmfluten und Erdrutschen intensivierten.
Der tropische Zyklon Maymay, der die internationale Bezeichnung Kujira hatte, verschmolz mit einem anderen Sturm, Luis, der auch international als Kujira bekannt ist, und schuf ein komplexes Wettermuster, das mehrere Provinzen betraf. Die Kombination führte zu schweren Bedingungen, insbesondere in tief gelegenen Gebieten und bergigen Regionen, die anfällig für Erdrutsche sind. , Leiter der PNP, betonte die laufenden Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und während der Erholungsphase Hilfe zu leisten. Er erklärte, dass die PNP die Situation weiterhin genau beobachten und mit lokalen Regierungen und humanitären Organisationen koordinieren werde.
Die Polizei war sowohl bei Such- und Rettungsmissionen als auch bei Hilfseinsätzen aktiv und entsandte zusätzliches Personal und Ressourcen in die überschwemmten Gemeinden.
Die Auswirkungen der Stürme sind in verschiedenen Teilen der Philippinen zu spüren, wobei Berichte über umfangreiche Überschwemmungen, Schäden an der Infrastruktur und die Vertreibung von Einwohnern berichten. Die lokalen Behörden arbeiten zusammen mit den nationalen Behörden, um das Ausmaß des Schadens zu beurteilen und langfristige Wiederherstellungsprogramme einzuleiten. Einige Gebiete bleiben aufgrund der Gefahr weiterer Überschwemmungen in Alarmbereitschaft, während andere sich auf den Wiederaufbau von Häusern und die Wiederherstellung wesentlicher Dienstleistungen konzentrieren.
Das Amt für Zivilschutz (OCD) meldete zunächst 20 Todesopfer im Zusammenhang mit den Stürmen, aber die aktualisierte Zahl der PNP spiegelt eine höhere Zahl wider, was darauf hindeutet, dass mehr Opfer möglicherweise zuvor nicht erfasst oder später entdeckt wurden.
Es werden Anstrengungen unternommen, die Frühwarnsysteme zu verstärken und die Infrastruktur zu verbessern, um zukünftigen extremen Wetterereignissen besser standzuhalten. Die Regierung erwägt auch politische Reformen, die darauf abzielen, die Bereitschaft zu verbessern und die Verletzlichkeit in Hochrisikogebieten zu reduzieren. In der Zwischenzeit arbeiten Freiwillige und Hilfskräfte weiter und bieten den Betroffenen Nahrung, Unterkunft und medizinische Versorgung.
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