Die Gouverneurin von Baja California, Marina del Pilar Ávila, erschien erneut öffentlich bei einer Veranstaltung unter der Leitung von Präsidentin Claudia Sheinbaum, nach einer Kontroverse über durchgesickerte Audioaufnahmen, die ihr zugeschrieben wurden. Die Audios zeigen sie angeblich, wie sie über die Stornierung ihres US-Visums, die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit amerikanischen Behörden und die Bereitstellung von Informationen im Zusammenhang mit Sicherheitstabellen diskutiert. Ávila bestritt, sensible Informationen zu teilen oder die Nation zu verraten, und behauptete, sie sei Opfer einer Falle gewesen, die von dem ehemaligen Gouverneur Jaime Bonilla orchestriert wurde, der angeblich Treffen mit vermeintlichen US-Vermittlern ohne ihr Wissen arrangiert hatte. Die Kontroverse setzte sich mit neuen Audio-Lecks des Kolumnisten Hector de Mauleon fort, die Treffen in Panama mit angeblichen FBI-verbundenen Vermittlern und Bemühungen zur Wiederherstellung ihres ehemaligen US-Visums vorschlug.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Kontroverse um die angebliche Zusammenarbeit von Marina del Pilar mit den US-Behörden dargestellt, die als Untergrabung der nationalen Souveränität angesehen werden könnte.





