Lawrence Schiller, der berühmte Fotograf, der ikonische Momente des 20. Jahrhunderts festhielt, hat intime Einblicke in seine einzigartige Beziehung zu Marilyn Monroe geteilt.
Schiller begegnete Monroe erstmals 1960, als er am Set von Let's Make Love in den 20th Century Fox Studios in Los Angeles arbeitete. Er glaubte zunächst, dass die Begegnung Routine sein würde, aber sie entwickelte sich schnell zu etwas viel Bedeutungsvollerem. Bei der Ankunft im Studio beschrieb er, dass er sich sowohl aufgeregt als auch ängstlich fühlte. Als Monroe in einem schwarzen Leotard und schwarzen Strümpfen eintrat, schien sie zunächst distanziert zu sein, als ob sie sich seiner Anwesenheit nicht bewusst war.
Sie begrüßte ihn mit Wärme, scherzend, "Ich bin der große böse Wolf", was Schiller dazu veranlasste, mit gleicher Verspieltheit zu antworten, obwohl er zugab, dass er keine Ahnung hatte, warum er diesen Satz gewählt hatte.
Außerhalb ihrer persönlichen Verbindung erstreckte sich Schillers Karriere über einige der wichtigsten historischen Ereignisse der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Fotografien dokumentierten die Nachwirkungen der Ermordung von Präsident John F. Kennedy und fingen Muhammad Ali im Ring ein. Sein jüngstes Projekt, Marilyn & Me, feiert Monroes Vermächtnis, insbesondere in ihrem hundertjährigen Jahr. Das Buch enthält über 100 Bilder, darunter bisher ungesehene Film-Outtakes aus ihren letzten Tagen. Diese Fotos bieten einen Einblick in Monroes Persönlichkeit und künstlerische Sensibilität. In einem besonders aufschlussreichen Moment zeigte Monroe ihr scharfes Verständnis der Fotografie und führte Schiller zu einer besseren Lichtposition.
Schiller beschrieb, wie sie dann ihren Kopf halbwegs drehte, mit einem schüchternen Lächeln, das ihr Vertrauen und das Bewusstsein für ihre eigene Anziehungskraft vermittelte. Er bemerkte, dass sie das Licht besser zu verstehen schien als er und ihm ein Gefühl der Demut in ihrer Zusammenarbeit gab. Monroes Arbeitsweise war unkonventionell. Schiller erinnerte sich an Fälle, in denen sie zu spät zu Dreharbeiten kam, scheinbar gleichgültig gegenüber den Zeitplänen. Er erfuhr, dass sie oft ihrer eigenen Zeit folgte und glaubte, dass sie unterbezahlt war und gegen die Einschränkungen von 20th Century Fox kämpfte.
Es wurden Gerüchte darüber verbreitet, dass sie das Gefühl hatte, das Studio habe ihr Talent unterschätzt und sie ungerecht behandelt. Trotz dieser Herausforderungen blieb Monroe eine herausragende Figur, sowohl vor als auch hinter der Kamera.
1 Berichte
Daily MirrorUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 60vor 6 Tagen Marilyn Monroes legendärer Fotograf spricht über ihre außergewöhnliche Verbindung.Der Fotograf Lawrence Schiller, der ikonische Momente des 20. Jahrhunderts dokumentierte, reflektiert über seine einzigartige Beziehung zu Marilyn Monroe. Er erzählt von einem entscheidenden Moment während eines Fotoshoots in ihrem Ankleidezimmer, in dem sie Mitgefühl zeigte, nachdem sie von seinem Kindheitsunfall erfahren hatte, der ihn auf einem Auge blind gemacht hatte. Ihre Verbindung vertiefte sich während ihres ersten Treffens 1960 auf dem Set von "Let's Make Love", wo Monroe sowohl Abstand als auch unerwartete Wärme zeigte. Schiller, jetzt 89, hat ein Buch mit dem Titel "Marilyn & Me" veröffentlicht, um an ihr hundertjähriges Jubiläum zu erinnern, mit seltenen Fotos und Einblicken in ihre letzten Tage. Das Buch enthält Bilder aus ihrem unvollendeten Film "Something's Got to Give" und hebt ihren Einfluss auf seine Karriere hervor.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel eine historische Figur und persönliche Anekdoten diskutiert, fällt der Fokus auf Marilyn Monroes Vermächtnis und kulturellen Einfluss unter breitere gesellschaftliche Erzählungen und nicht auf einen direkten politischen Diskurs.
Warum Faktentreue (75): The article presents a personal account from Lawrence Schiller, a photographer who worked with Marilyn Monroe. While it includes specific anecdotes and quotes from Schiller, there is no primary source document to verify these claims. The narrative aligns with general historical knowledge of Monroe's
Warum Objektivität (60): The article has a nostalgic and sentimental tone, focusing on the emotional connection between Monroe and Schiller. It uses emotive language such as 'her eyes became warmer and watery' and frames the encounter as a meaningful moment. This suggests a subjective perspective rather than a neutral repor
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