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Mariborer Polizisten untersuchen Verdacht auf Rekrutierung in die russische Armee
Slovenia🏛️ PolitikMittevor 7 Std.

Mariborer Polizisten untersuchen Verdacht auf Rekrutierung in die russische Armee

Die Mariborer Polizei sucht Personen, die über soziale Netzwerke Menschen rekrutieren, um nach dem russischen Militär in der Ukraine zu kämpfen. Der Rekruter, der sein Profil löscht, erhält 25.000 Euro für einen einmaligen Beitrag in Höhe von 2500 Euro pro Monat, das Recht auf russische Staatsbürgerschaft und Hilfe bei der Einreise, einschließlich tödlicher Waffen. Das slowenische Gesetz sieht Strafmaßnahmen für die Rekrutierung des russischen Militärs vor, die eine Strafe von drei Monaten bis zehn Jahren beinhalten können.

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2 Berichte

Slovenske novice logoSlovenske noviceUnabhängigMittevor 7 Std.
Mariborer Polizisten untersuchen Verdacht auf Rekrutierung in die russische Armee

Die Mariborer Polizei sucht Personen, die über soziale Netzwerke Menschen rekrutieren, um nach dem russischen Militär in der Ukraine zu kämpfen. Der Rekruter, der sein Profil löscht, erhält 25.000 Euro für einen einmaligen Beitrag in Höhe von 2500 Euro pro Monat, das Recht auf russische Staatsbürgerschaft und Hilfe bei der Einreise, einschließlich tödlicher Waffen. Das slowenische Gesetz sieht Strafmaßnahmen für die Rekrutierung des russischen Militärs vor, die eine Strafe von drei Monaten bis zehn Jahren beinhalten können.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung einer potenziellen Straftat nach slowenischem Recht dar, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.

N1 Slovenija logoN1 SlovenijaUnabhängigMittevor 9 Std.
Facebook-Anzeige aus Maribor für die Einberufung in die russische Armee

Eine Werbung, die finanzielle Anreize für die Teilnahme am russischen Militär anbietet, wurde von einem in Maribor, Slowenien, lebenden Benutzer auf Facebook gepostet. Die Werbung versprach ein monatliches Gehalt von 2.500 €, einen Bonus von 25.000 € bei der Unterzeichnung und die russische Staatsbürgerschaft im Austausch für die Beteiligung an einer "speziellen Militäroperation". Der Beitrag wurde inzwischen entfernt, aber die Polizei und die slowenische Sicherheitsbehörde (Sova) untersuchen die Behauptung.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Fakten neutral dar und zitiert sowohl die angebliche Werbung als auch den rechtlichen Rahmen für die Rekrutierung für ausländische Militärs.

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