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Marco Balich: «Ero il dj alle feste di De Michelis. A Torino ho tenuto lontani Peter Gabriel e Yoko Ono»
Italy🏛️ Politik13.5.2024

Marco Balich: «Ero il dj alle feste di De Michelis. A Torino ho tenuto lontani Peter Gabriel e Yoko Ono»

Der Artikel enthält ein Interview mit Marco Balich, einem renommierten Veranstalter, der zahlreiche hochkarätige Veranstaltungen verwaltet hat, darunter die Olympischen Spiele, WM-Turniere und Touren für große Musikkünstler wie Pink Floyd und U2. Balich reflektiert über seine Erziehung in Venedig, betont den kulturellen Reichtum der Stadt und sein frühes Interesse am DJing anstatt an der traditionellen Ausbildung. Er diskutiert seine Ansichten zur Stadtentwicklung, befürwortet nachhaltige Energielösungen und Maßnahmen zur Bewältigung der Touristenüberfüllung in Venedig. Während er den Wunsch äußert, Bürgermeister von Venedig zu werden, erkennt er die Herausforderungen des politischen Kompromisses an und zieht es vor, sich auf die Erhaltung und Wiederbelebung des künstlerischen Erbes der Stadt zu konzentrieren. Balich kritisiert oberflächliche Meinungen und fordert ein sinnvolleres Engagement für kulturelle und bürgerliche Fragen.

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Corriere della Sera logoCorriere della SeraUnabhängig🔒Mitte13.5.2024
Marco Balich: «Ero il dj alle feste di De Michelis. A Torino ho tenuto lontani Peter Gabriel e Yoko Ono»

Der Artikel enthält ein Interview mit Marco Balich, einem renommierten Veranstalter, der zahlreiche hochkarätige Veranstaltungen verwaltet hat, darunter die Olympischen Spiele, WM-Turniere und Touren für große Musikkünstler wie Pink Floyd und U2. Balich reflektiert über seine Erziehung in Venedig, betont den kulturellen Reichtum der Stadt und sein frühes Interesse am DJing anstatt an der traditionellen Ausbildung. Er diskutiert seine Ansichten zur Stadtentwicklung, befürwortet nachhaltige Energielösungen und Maßnahmen zur Bewältigung der Touristenüberfüllung in Venedig. Während er den Wunsch äußert, Bürgermeister von Venedig zu werden, erkennt er die Herausforderungen des politischen Kompromisses an und zieht es vor, sich auf die Erhaltung und Wiederbelebung des künstlerischen Erbes der Stadt zu konzentrieren. Balich kritisiert oberflächliche Meinungen und fordert ein sinnvolleres Engagement für kulturelle und bürgerliche Fragen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Diskussion bleibt ausgewogen und konzentriert sich auf seine persönliche Vision von Venedig und nicht auf die Förderung spezifischer politischer Agenden.

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