Ein neues digitales Kartierungsprojekt namens Glo-CoH wurde ins Leben gerufen, um die UNESCO-Weltkulturerbestätten in tief gelegenen Küstengebieten vor Klimabedrohungen wie steigendem Meeresspiegel, Überschwemmungen und Erosion zu schützen. Unter der Leitung von Forschern der University of East Anglia, der Durham University und der University of Cape Town erstellt das Projekt einen umfassenden Datensatz von über 1.250 Weltkulturerbestätten weltweit. Diese Stätten umfassen ikonische Wahrzeichen wie das Sydney Opera House, Teile der Chinesischen Mauer und die Moai-Statuen von Rapa Nuri. Der Datensatz bietet präzise digitale Grenzen für diese Stätten, wodurch eine bessere Modellierung von Umweltrisiken ermöglicht und die Entscheidungsfindung für ihre Erhaltung unterstützt wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Forschungsinitiative, die darauf abzielt, klimarelevante Bedrohungen für Kultur- und Naturerbe zu bekämpfen.




