Ein Mann aus El Salvador starb in einem umstrittenen US-Deportationszentrum in der Nähe von New York City, so die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE). Der 41-Jährige wurde in einem Krankenhaus in Newark, New Jersey, für tot erklärt, nachdem er einen medizinischen Notfall erlitten hatte. ICE erklärte, dies sei der 23. Tod in ihrer Obhut seit Jahresbeginn. Der Mann sei illegal in die USA eingereist und wurde im Juni inhaftiert. Nach dem Tod brachen Proteste aus, wobei die Mutter des Opfers ihre Angst über die Behandlung von Migranten zum Ausdruck brachte. Kritiker haben die privat geführte Einrichtung Delaney Hall zuvor mit schlechten Bedingungen, einschließlich unzureichender Ernährung und minderwertiger Gesundheitsversorgung, bezichtigt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als ein systematisches Problem innerhalb der Einwanderungsbehörden und hebt die Kritik an ICE und der privaten Haftanstalt hervor.





