Der Oberste Gerichtshof von Delhi hat die Wahlkommission von Indien (ECI) in Bezug auf ihre Entscheidung befragt, Lehrer aus staatlichen Schulen für Aufgaben im Zusammenhang mit der Special Intensive Revision (SIR) der Wählerlisten einzusetzen. Während einer Anhörung stellte das Gericht die Befugnis der ECI nach Artikel 324 in Frage und fragte, ob sie bei der Einsetzung von Lehrern "was immer sie wollen" tun könne. Die Kläger argumentierten, dass diese Praxis die reguläre Schulung stört, da Klassen von unbekannten Gastlehrern übernommen wurden und dass die Arbeit über die Schulzeit und die Feiertage hinaus gedauert habe. Der Anwalt der ECI erklärte, dass Lehrern Aufgaben während der Nicht-Lehrzeit oder der Feiertage zugewiesen wurden, aber das Gericht äußerte Bedenken hinsichtlich des Ruherechts der Lehrer. Der ECI wurde bis zum 27. Juli eine eidesstattliche Erklärung abzugeben, und der Fall wird am 28. Juli erneut angehört.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung der rechtlichen Anfechtung der Entsendung von Lehrern für SIR-Aufgaben durch die ECI dar.






