Ein 28-jähriger Mann namens M Imran wurde verhaftet, weil er angeblich seine junge Tochter getötet hatte, indem er sie in einem unterirdischen Wassersumpf in seinem Haus im Bezirk Chikkaballapur geworfen hatte. Der Körper des Kindes wurde entdeckt, nachdem Verwandte das Haus durchsucht und das Wasser aus dem Sumpf abgelassen hatten. Laut Polizei hatte der Vater auf einen Sohn gehofft, war aber verärgert, als sich herausstellte, dass es sich um ein Mädchen handelte. Der Vorfall ereignete sich, während andere Familienmitglieder schliefen, und der Vater leugnete zunächst, von dem Verschwinden des Kindes Bescheid zu wissen, bevor er bei der Suche mitgeholfen hat. Die Behörden untersuchen, ob Geschlechtervoreingenommenheit bei dem Verbrechen eine Rolle spielte und befragen Familienmitglieder und Nachbarn.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Straftat, die angebliche geschlechtsspezifische Voreingenommenheit beinhaltet, was ein heikles soziales Thema ist.



