Mohammad Bashir, 31, wurde wegen der Planung eines Terroranschlags zusammen mit Jihad Al-Shamie, der im Oktober eine tödliche Messerstecherei in einer Synagoge in Manchester verübt hatte, zu lebenslanger Haft verurteilt. Al-Shamie wurde nach dem Angriff von der Polizei getötet, was zu zwei Todesfällen führte. Bashir gab zu, Terrorakte vorbereitet zu haben und war im August mit Al-Shamie an der Aufklärung der britischen Verteidigungsakademie in Swindon beteiligt. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass es keine Beweise gebe, die Bashir mit dem Synagogenangriff selbst in Verbindung bringen, betonte aber, dass seine Pläne gegen die Verteidigungsakademie fortgeschritten seien und erheblichen Schaden verursacht hätten, wenn sie ausgeführt worden wären. Das Gericht beschrieb den Plan als einen tragfähigen Angriff, der dem der Synagoge ähnelt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Bericht enthält Einzelheiten aus dem Gerichtsverfahren und Zitate des Richters, die die Tatsache belegen, daß die britische Regierung die Anschläge auf die britischen Militärbehörden als Terroranschläge bezeichnete.





