Antonio Rotondo, ein 56-jähriger Mann, wurde für schuldig befunden in mehreren Anklagen im Zusammenhang mit der Erstellung und Verbreitung sexuell expliziter Deepfake-Bilder von Schülern und Mitarbeitern der Brisbane High School. Der Fall kam ans Licht, nachdem er im September 2023 in den Philippinen verhaftet wurde, wo er eine Website benutzte, um öffentliche Fotos von Frauen und Mädchen zu verändern, ihre Kleidung zu entfernen oder durch Unterwäsche zu ersetzen. Er schickte diese veränderten Bilder, darunter eines von einem 13-jährigen Mädchen, an ihre Schule und andere und lud über ein Dutzend Bilder auf eine Website hoch. Während seines Prozesses behauptete Rotondo, der sich selbst vertrat, dass die Handlungen "lustig" und ein "Hobby" waren und argumentierte, dass es nicht genügend Beweise für die Verknüpfung mit der Website gab und dass die Opfer keinen psychischen Schaden erlitten hätten, da sie die Bilder nicht gesehen hätten. Trotz seiner Behauptungen verurteilte die Jury ihn wegen aller 17 Anklagen, darunter Verfolgung und Verbreitung von intimen Bildern, Ausbeutung von Kindern, mehrere Opfer wurden in Haft verhaftet und wurden in der Gesellschaft verurteilt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung eines Gerichtsverfahrens, an dem ein Angeklagter beteiligt ist, und nimmt keine klare ideologische Haltung ein. Während die Frage der Deepfake-Technologie und ihres Missbrauchs politisch sensibel ist, konzentriert sich die Berichterstattung auf das rechtliche Ergebnis und die Zeugnisse der Opfer, ohne offen zu loben.