Das Karnataka High Court wies die Scheidungsanzeige eines Ehemannes aufgrund von Ansprüchen auf Grausamkeit und Verlassenheit zurück und entschied, dass er keine ausreichenden Beweise vorgelegt hatte. Das Gericht bestätigte auch eine Anordnung, die den Ehemann verpflichtete, Rs 20,000 monatlich als Zwischenunterhalt an seine Frau und sein Kind zu zahlen. Der Ehemann, der einen Mercedes-Benz besitzt, argumentierte, dass die Unterhaltssumme übermäßig sei, aber das Gericht stellte fest, dass der Besitz eines solchen Fahrzeugs seinen Anspruch auf finanzielle Schwierigkeiten negiert. Die Ehefrau hatte den Ehemann der Belästigung und Untreue beschuldigt, unterstützt von 14 Dokumenten, während der Ehemann behauptete, sie habe ihn verlassen. Das Familiengericht hatte zuvor die Scheidungsanzeige abgewiesen und die Unterhaltsentscheidung angeordnet, da der Ehemann keine Grausamkeit bewiesen hatte und die Ehefrau gültige Gründe für das Leben getrennt hatte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene rechtliche Analyse des Falles ohne offensichtliche ideologische Neigung. Während das Thema persönliche Finanzen und eheliche Streitigkeiten betrifft, liegt der Schwerpunkt auf gerichtlichen Argumenten und nicht auf parteiischen Kommentaren.


