Ein Mann wurde wegen vier Fälle von Vergewaltigung angeklagt, nachdem er angeblich zwei Frauen angegriffen hatte, so Berichte aus britischen Medien. Andere Berichte konzentrieren sich jedoch auf einen separaten Fall, in dem ein eritreischer Migrant beschuldigt wird, eine Rentnerin in der Nähe einer Kirche in London sexuell angegriffen zu haben.
Das Video zeigte Desalagne, wie er das Opfer von der Bank in den grasbewachsenen Bereich bewegte, wo der Angriff stattfand. Das Video zeigte auch, dass Desalagne den Angriff jedes Mal pausierte, wenn sich ein Mitglied der Öffentlichkeit dem Ort näherte. Während des Prozesses beschrieb Simon Shannon, der Staatsanwalt, wie der Angeklagte deutlich gesehen werden konnte, wie er das stark betrunkene Opfer von der Bank zog und ihn in den Grasbereich zog.
Der Verteidiger Bibi Ihuomah argumentierte, dass es keine schlüssigen Beweise dafür gebe, dass die Rentnerin vergewaltigt worden sei, und forderte die Jury auf, nicht impulsiv zu reagieren. Trotz dieser Verteidigung fanden die Jury Desalagne schuldig. Während des gesamten Prozesses blieb der Angeklagte ausdruckslos und nippte gelegentlich Wasser, während das Filmmaterial vor Gericht abgespielt wurde. Desalagne, der während des Prozesses einen Dolmetscher benutzte, behauptete zunächst, er habe versucht, dem Opfer zu helfen, das als betrunken beschrieben wurde. Nach dem Ansehen des CCTV-Films hörte er jedoch auf, mit der Polizei zusammenzuarbeiten, konsultierte seinen Anwalt und lehnte es ab, weitere Aussagen zu machen oder im Prozess auszusagen.
Detektive betonten, dass der Verdächtige eine schutzbedürftige Person ins Visier nahm und der Öffentlichkeit für ihre Rolle bei der Meldung des Verbrechens Dankbarkeit ausdrückte. Der Fall unterstreicht die Bedeutung der Wachsamkeit der Gemeinschaft bei der Bekämpfung von Verbrechen gegen ältere und schutzbedürftige Personen. Detective Constable Luke Revill beschrieb Desalagne als "gefährlichen Täter" und bekräftigte das Engagement der Polizei, solche Personen zur Rechenschaft zu ziehen. Die Behörden ermutigten Opfer ähnlicher Straftaten, sich zu melden und Unterstützung von der Strafverfolgung zu suchen.
Das Vorhandensein von vorbeifahrenden Fahrzeugen und einem Doppeldeckerbus in der Nähe des Tatortes verschärfte die Situation, doch die Klarheit der CCTV-Aufnahmen erwies sich als entscheidend für die Sicherstellung einer Verurteilung.
Die spezifischen Details rund um die Identität des Opfers bleiben wegen des gesetzlichen Schutzes unbekannt, was die Sensibilität solcher Fälle unterstreicht.
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