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Ein Mann wurde in Bengaluru wegen Verbindungen zu den pakistanischen Taliban verhaftet. Er plante einen Angriff auf die pakistanische Armee.
India🏛️ PolitikEher konservativvor 8 Tagen

Ein Mann wurde in Bengaluru wegen Verbindungen zu den pakistanischen Taliban verhaftet. Er plante einen Angriff auf die pakistanische Armee.

Ein 25-jähriger Mann aus Westbengalen namens Asaful Malik Bin Abed Malik wurde in Bengaluru verhaftet, weil er angeblich einen Angriff auf die pakistanische Armee im Zusammenhang mit der verbotenen Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) geplant hatte. Nach Angaben der Polizei hatte er sich über Facebook mit einem TTP-Mitglied in Afghanistan in Verbindung gesetzt und um Hilfe bei der Vergeltung gegen die pakistanische Armee gebeten. Malik hatte angeblich online anti-pakistanische Armee-Stimmungen geäußert und sie beschuldigt, Israel im Israel-Palästina-Konflikt zu unterstützen und palästinensische Muslime nicht zu unterstützen. Er hatte Schritte unternommen, wie zum Beispiel einen Pass zu erwerben und ein Visum für eine Reise nach Afghanistan zu beantragen, aber nicht vorangegangen. Die Polizei entdeckte Nachrichten und Audioaufnahmen auf seinem Telefon, die sich auf seine angeblichen Pläne bezogen.

Ein 23-jähriger Mann aus Westbengalen, der im Verdacht auf einen Anschlag auf die pakistanische Armee in Bengaluru verhaftet wurde, wurde mit der verbotenen Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) in Verbindung gebracht. Der Angeklagte, identifiziert als Asaful Mallick, arbeitete als Sicherheitsmann im Jigani Industrial Area und wurde festgenommen, nachdem die Polizei Informationen über seine angebliche Beteiligung an einer Terroranschlag erhielt.

Seine Verhaftung erfolgte, nachdem die Polizei ihn zu einem im Bau befindlichen Gebäude in Jigani verfolgt und dort festgenommen hatte, bevor er zur Vernehmung in Gewahrsam genommen wurde. Mallick, ein Eingeborener des Bezirks North 24 Parganas, war seit Dezember 2025 bei einer Firma im Jigani Industrial Area beschäftigt. Während der Vernehmung gab er Berichten zufolge zu, mit der pakistanischen Armee über ihre Aktionen gegen religiöse Stätten und Zivilisten in Pakistan verärgert zu sein. Er äußerte auch Frustration über Pakistans Haltung zum israelisch-palästinensischen Konflikt und beschuldigte das Land, die palästinensischen Muslime nicht ausreichend zu unterstützen.

Die Ermittler entdeckten, dass Mallick Inhalte online veröffentlicht hatte, die das Verhalten der pakistanischen Armee kritisierten, und mit Imran Ahindar, einer Person, die von der Polizei als TTP-Aktivist mit Sitz in Afghanistan identifiziert wurde, in Verbindung stand. Diese Verbindung wurde durch Nachrichten und Audiodateien auf Mallicks Mobilgerät entdeckt, die angeblich seine Absichten zur Vergeltung gegen die pakistanische Armee detailliert beschrieben. Die Behörden bestätigten, dass Mallick versucht hatte, eine Reise nach Afghanistan zu arrangieren, einschließlich der Sicherung eines Passes und der Beantragung eines Visums, obwohl er letztendlich nicht mit der Reise fortfuhr.

Die Polizei erklärte, dass das Motiv für seine angebliche Verschwörung offenbar aus der Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten für Muslime in Pakistan resultierte, insbesondere in Bezug auf die Behandlung von Moscheen und Einzelpersonen durch das pakistanische Militär.

Der Fall wird derzeit auf der Polizeistation in Hebbagodi untersucht, wo die Beamten das volle Ausmaß der Verbindungen von Mallick mit der TTP und die Besonderheiten seines angeblichen Plans ermitteln wollen. Die Behörden untersuchen alle verfügbaren Beweise, einschließlich digitaler Kommunikationen und physischer Dokumente, um ein umfassendes Verständnis des Falles aufzubauen. Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass Mallick eine aktive Präsenz auf Social-Media-Plattformen beibehalten hatte, wo er Beiträge veröffentlichte, die die Aktionen der pakistanischen Armee kritisierten.

Die Polizei betonte, dass Mallick zwar nicht physisch nach Afghanistan gereist war, aber seine Bemühungen, sich mit einem bekannten TTP-Mitglied zu koordinieren, auf eine Absicht hindeuten, die eine sofortige Intervention rechtfertigte. Die Ermittlungen werden voraussichtlich fortgesetzt, da die Strafverfolgungsbehörden weitere Verbindungen zur TTP aufdecken und beurteilen, ob andere Personen an der angeblichen Verschwörung beteiligt gewesen sein könnten.

Der Fall unterstreicht die Besorgnis über grenzüberschreitende Radikalisierung und das Potenzial von Individuen in Indien, sich an Plänen zu beteiligen, die ausländische Einheiten anvisieren.

2 Berichte

India Today logoIndia TodayUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 80vor 8 Tagen
Ein Mann wurde in Bengaluru wegen Verbindungen zu den pakistanischen Taliban verhaftet. Er plante einen Angriff auf die pakistanische Armee.

Ein 25-jähriger Mann aus Westbengalen namens Asaful Malik Bin Abed Malik wurde in Bengaluru verhaftet, weil er angeblich einen Angriff auf die pakistanische Armee im Zusammenhang mit der verbotenen Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) geplant hatte. Nach Angaben der Polizei hatte er sich über Facebook mit einem TTP-Mitglied in Afghanistan in Verbindung gesetzt und um Hilfe bei der Vergeltung gegen die pakistanische Armee gebeten. Malik hatte angeblich online anti-pakistanische Armee-Stimmungen geäußert und sie beschuldigt, Israel im Israel-Palästina-Konflikt zu unterstützen und palästinensische Muslime nicht zu unterstützen. Er hatte Schritte unternommen, wie zum Beispiel einen Pass zu erwerben und ein Visum für eine Reise nach Afghanistan zu beantragen, aber nicht vorangegangen. Die Polizei entdeckte Nachrichten und Audioaufnahmen auf seinem Telefon, die sich auf seine angeblichen Pläne bezogen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Details einer Verhaftung im Zusammenhang mit angeblichen Verbindungen zu einer verbotenen militanten Gruppe und potenziellen Bedrohungen gegen eine ausländische Militärmacht.

Warum Faktentreue (90): This article accurately reports the arrest of Asaful Malik, his alleged ties to TTP, and his planning to attack the Pakistan Army. It includes specific details such as the date of arrest (August 11), location (Bommasandra Industrial Area), and legal charges under BNS 2023. These align closely with t

Warum Objektivität (80): The article maintains a relatively neutral tone, presenting the facts without overt bias. It uses terms like 'allegedly' appropriately and avoids strong emotive language. However, it focuses more on the suspect's actions than on contextualizing broader geopolitical tensions, which could be seen as a

Hindustan Times logoHindustan TimesUnabhängigKonservativFaktentreue 85Objektivität 75vor 8 Tagen
Bengaluru-Sicherheitsbeamter verhaftet wegen angeblicher Verschwörung gegen die pakistanische Armee, TTP-Verbindungen auftauchen

Ein 23-jähriger Sicherheitsbeamter namens Asaful Mallick aus Westbengalen wurde von der Polizei in Bengaluru verhaftet, weil er angeblich einen Angriff auf die pakistanische Armee in Koordination mit einem Mitglied der verbotenen Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) geplant hatte. Mallick, der in der Jigani Industrial Area arbeitete, bereitete sich Berichten zufolge auf eine terroristische Ausbildung vor, um auf die angebliche Verfolgung von Muslimen in Pakistan zu reagieren. Während der Vernehmung äußerte er Wut auf die pakistanische Armee und kritisierte ihre Haltung zum israelisch-palästinensischen Konflikt. Die Polizei entdeckte seine Social-Media-Posts, in denen er die pakistanischen Militäraktionen kritisierte, und verknüpfte ihn über Facebook mit einem in Afghanistan ansässigen TTP-Mitglied.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt den Vorfall als Bedrohung für die nationale Sicherheit, betont die Verbindung zu einer verbotenen militanten Gruppe (TTP) und stellt die Beschwerden des Verdächtigen als gerechtfertigt unter dem Deckmantel der Anti-Terror-Rhetorik dar.

Warum Faktentreue (85): The article provides specific details such as the suspect's name (Asaful Mallick), age (23), location (Jigani Industrial Area), and allegations of planning an attack on the Pakistan Army linked to TTP. These align with the cross-source consensus from other reports. However, there is a minor inconsis

Warum Objektivität (75): The article presents the facts neutrally but includes phrases like 'allegedly' and 'reportedly,' indicating some reliance on unverified claims. It does not appear to take sides but uses language that implies the suspect's guilt, which slightly reduces neutrality.

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