Die malaysischen Behörden untersuchen, wie es einem Piloten der Malaysia Airlines gelang, mehr als 70.000 Ecstasy-Pillen durch vier Schichten von Flughafensicherheitschecks am Kuala Lumpur International Airport (KLIA) zu transportieren, bevor die Drogen in Jakarta abgefangen wurden. Der Pilot, der die Drogen aus einer Wohnung in Ampang bezog, verließ den Koffer bei KLIA, flog nach Kota Kinabalu und kehrte mit demselben Gepäck nach Jakarta zurück. Die Polizei hat einen KLIA-Sicherheitsprüfer als Person von Interesse identifiziert und kann rechtliche Schritte gegen ihn einleiten. Während der Pilot und sein Gepäck alle erforderlichen Kontrollen ohne verdächtige Bilder durchlaufen haben, bleiben Fragen über Lücken in den Flughafensicherheitsprotokollen und die mögliche Ausbeutung des Status der Flugbesatzung durch das organisierte Verbrechen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung eines Sicherheitsverstoßes, ohne offen irgendeine politische Einheit oder Ideologie zu kritisieren oder zu loben.






