Premierminister Anwar Ibrahim von Malaysia verteidigte die langjährige Politik des Landes, israelischen Staatsbürgern die Einreise in das Land zu verbieten, und erklärte, dass dies nicht gegen das Völkerrecht verstößt. Er wandte sich an US-Gesetzgeber, die die Haltung Malaysias kritisierten und behaupteten, dass die Politik speziell auf israelische Bürger abzielt, da sie angeblich in palästinensische und Gaza-bezogene Fragen verwickelt sind. Die US-Gesetzgeber, darunter Vertreter beider Parteien, haben nach Anwars Kommentaren, die Vorschläge zur Deportation von Israelis mit doppelter Staatsbürgerschaft, die in Malaysia leben, beinhalteten, eine Neubewertung der Beziehungen zwischen den USA und Malaysia gefordert.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Politik Malaysias gegenüber israelischen Bürgern als gerechtfertigt und nicht verletzend gegenüber internationalen Normen dargestellt, die sich an den antizionistischen Gefühlen orientieren.





