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Major-Dernière geplatzt – Wawrinka erhält keine Wildcard für die US Open
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Major-Dernière geplatzt – Wawrinka erhält keine Wildcard für die US Open

Stan Wawrinka, der Schweizer Tennisspieler, wird an der US Open nicht teilnehmen. Die Veranstalter gaben bekannt, dass die letzten beiden Wildcards an die lokalen Spieler Darwin Blanch und Patrick Kypson vergeben wurden. Wawrinka, der seine Karriere am Ende der Saison beenden wird, meldete sich weder für die Qualifikation noch für das Hauptturnier an und erhielt daher keine Wildcards. Sein letzter Auftritt an der US Open hätte zehn Jahre nach seinem Titelgewinn im Finale gegen Novak Djokovic stattfinden sollen. Wawrinka verlor sein letztes Grand-Slam-Match im Juli bei Wimbledon gegen Matteo Berrettini. Bei den Damen wurde die letzte Wildcard an Sofia Kenin vergeben, während Serena Williams im Einzel nicht antreten wird, sondern gemeinsam mit Carlos Alz im Mixed-Doppel.

Stan Wawrinka wird nach Angaben der Organisatoren des Turniers nicht an der US Open teilnehmen, nachdem er für einen Wildcard-Titel übersehen wurde. Der Schweizer Tennisspieler, der seine professionelle Karriere nach dieser Saison beenden will, reichte keinen Qualifikationsantrag für die Veranstaltung ein und erhielt keine Wildcard für die Hauptziehung oder die Qualifikationsrunden.

Die Entscheidung, Wawrinka auszuschließen, kommt inmitten der Ankündigung, dass zwei lokale Spieler, Darwin Blanch und Patrick Kypson, die letzten beiden verbleibenden Wildcards für die Männer-Einzelspiele erhalten haben. Dies bedeutet, dass Wawrinka, der Anfang des Jahres 41 Jahre alt wurde, nicht an dem Turnier teilnehmen wird, das das Ende seiner berühmten Karriere markiert. Er hatte zuvor 2014 und 2016 an der US Open teilgenommen, wobei sein jüngstes Grand-Slam-Match im Juli in Wimbledon stattfand, wo er nach über vier Stunden Spiel in der ersten Runde gegen Matteo Berrettini verlor. Für die Frauen-Einzelspiele ging die letzte Wildcard an Sofia Kenin, die Meisterin der Australian Open 2020.

Sie tritt an die Stelle von Serena Williams, die sich entschieden hat, nicht im Einzel zu spielen. Stattdessen wird Williams zusammen mit Carlos Alcaraz im Mixed-Doubles teilnehmen, was eine bemerkenswerte Paarung darstellt, wenn man ihre kontrastierenden Stile und Geschichten auf dem Platz bedenkt. Williams hat zwar sechs US Open-Titel gewonnen, ihre Abwesenheit bei den Einzeln spiegelt die laufenden Entscheidungen in Bezug auf ihren Teilnahmeplan wider, da sie weiterhin ihre Karriere mit persönlichen Verpflichtungen ausgleicht.

Die Entscheidung, Blanch und Kypson zu prämieren, unterstreicht den Schwerpunkt, der auf die Unterstützung heimischer Talente gelegt wird, insbesondere angesichts des globalen Charakters des Sports und der Herausforderungen, denen Spieler aufgrund von Reisebeschränkungen und Terminkonflikten gegenüberstehen. Wawrinkas Rücktritt markiert das Ende einer Ära für das Schweizer Tennis, da er eine entscheidende Rolle bei der Erhöhung der Präsenz des Landes auf der internationalen Bühne gespielt hat.

Mit der Annäherung des Turniers wird sich die Aufmerksamkeit auf die neuen Gesichter und zurückkehrenden Stars verschieben, die im Mittelpunkt der Bühne in Flushing Meadows stehen werden.

2 Berichte

SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 90gestern
Major-Dernière geplatzt – Wawrinka erhält keine Wildcard für die US Open

Stan Wawrinka, der Schweizer Tennisspieler, wird an der US Open nicht teilnehmen. Die Veranstalter gaben bekannt, dass die letzten beiden Wildcards an die lokalen Spieler Darwin Blanch und Patrick Kypson vergeben wurden. Wawrinka, der seine Karriere am Ende der Saison beenden wird, meldete sich weder für die Qualifikation noch für das Hauptturnier an und erhielt daher keine Wildcards. Sein letzter Auftritt an der US Open hätte zehn Jahre nach seinem Titelgewinn im Finale gegen Novak Djokovic stattfinden sollen. Wawrinka verlor sein letztes Grand-Slam-Match im Juli bei Wimbledon gegen Matteo Berrettini. Bei den Damen wurde die letzte Wildcard an Sofia Kenin vergeben, während Serena Williams im Einzel nicht antreten wird, sondern gemeinsam mit Carlos Alz im Mixed-Doppel.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Das Thema ist ein sportlicher Bericht über die Vergabe von Wildcards für die US Open und betrifft keine politisch kontroversen Themen. Es gibt keine einseitige Framing oder politische Einstellung in der Berichterstattung. Der Artikel bleibt sachlich und berichtet nur Fakten ohne emotionale oder Ideen

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports that Stan Wawrinka did not receive a wildcard for the US Open and will not compete, citing official announcements from the tournament organizers. It provides context about his career ending and mentions his last Grand Slam match at Wimbledon. The information aligns wit

Warum Objektivität (90): The article presents the information in a neutral tone, focusing on facts without emotional language or bias. It clearly states the outcome and provides relevant background without taking sides or injecting personal opinion.

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Stan Wawrinka erhält keine Wildcard für die US Open

Der Artikel berichtet, dass der Schweizer Tennisspieler Stan Wawrinka keine Wildcard für die US Open erhalten hat. Diese Entscheidung hat wahrscheinlich Auswirkungen auf seine Teilnahme am Turnier, da Wildcards oft dazu verwendet werden, Top-Spieler einzubeziehen, die sonst aufgrund von Zeitkonflikten oder anderen Faktoren ausgeschlossen werden könnten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert ein faktisches Update bezüglich Stan Wawrinkas Eignung für die US Open ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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