Vier Kinder in Yunnan, China, beschädigten einen Ferrari, während sie auf einem Parkplatz spielten und den Besitzer mit kostspieligen Reparaturen zurückließen. Der Vorfall wurde auf Überwachungskameras aufgenommen und zeigte, wie die Jungen einen Bambusstangen benutzten, um das Fahrzeug zu beschädigen und es wie ein Spielzeug zu behandeln. Der Autobesitzer Zhang, der den Ferrari 2020 für 460.000 € gekauft hatte, meldete den Schaden und reichte eine Polizeiklage ein. Trotz Vermittlungssitzungen boten die Eltern der Kinder nur 650 € für Reparaturen an, weit unter den geschätzten Reparaturkosten von rund 13.000 € durch einen autorisierten Ferrari-Händler. Die Eltern behaupteten, sie könnten neue Schäden nicht von bestehenden unterscheiden, aber Zhang bestand darauf, dass das Auto vor seiner Geschäftsreise in gutem Zustand war. Er beschloss, das Auto in einer nahe gelegenen Werkstatt für 3.700 € zu reparieren, und plant nun, rechtliche Schritte gegen die Eltern einzuleiten, um die Reparaturkosten zurückzuerhalten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung des Vorfalls dar, wobei er sich auf die tatsächlichen Details des Schadens, die Handlungen des Eigentümers und die Reaktion der Eltern konzentriert.





