Der österreichische Automobilzulieferer Mahle arbeitet seit etwa 15 Monaten an einem Plan, ein Photovoltaik-Kraftwerk auf vier Hektar Land neben seiner Fabrik in Feistritz ob Bleiburg zu bauen. Die Anlage würde rund 25% des Strombedarfs des Standorts decken und wird von dem Unternehmen als entscheidend für die Sicherung seiner Position in der stark wettbewerbsorientierten Automobilindustrie angesehen. Das Projekt wird jedoch aufgrund einer negativen Bewertung der Umweltbehörde der regionalen Regierung verzögert. Trotzdem ist Mahle zuversichtlich, dass noch eine Lösung gefunden werden kann, und hat alle Beteiligten zum Dialog eingeladen. Das Unternehmen betont, dass die Anmeldeinformationen für erneuerbare Energien für den Erwerb neuer Verträge im Automobilbereich unerlässlich sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Perspektive des Unternehmens als auch die Bedenken, die von der Umweltbehörde der Regionalregierung geäußert werden.



