Magyar: Wir sind bereit, über Ini zu sprechen und ein neues Kapitel mit Kroatien zu eröffnen
Der ungarische Premierminister Péter Magyar erklärte, dass Budapest bereit ist, ein neues Kapitel in den Beziehungen zu Kroatien bezüglich der Frage von INA und MOL zu eröffnen, und kündigte kürzlich Gespräche zu diesem Thema an. Am Rande des Bled Strategic Forum sprach Magyar kurz mit dem kroatischen Premierminister Andrej Plenković, der später bestätigte, dass der kroatische Außenminister Gordan Grlić Radman sich mit seinem ungarischen Amtskollegen Anita Orban in Bled treffen würde. Magyar erwähnte, dass ein Treffen zwischen den beiden Premierministern bald folgen könnte. Er betonte, dass beide Länder inländische Verantwortlichkeiten haben, aber eine Gelegenheit für verbesserte bilaterale Beziehungen sehen. Auf die Frage, ob Ungarn bereit ist, den CEO von MOL, Zsolt Hernádi, zu übergeben, der von europäischen Behörden gesucht wird, antwortete Magyar nicht direkt und wiederholte die Möglichkeit, ein neues Kapitel zu eröffnen.
Der ungarische Premierminister Peter Magyar hat angekündigt, dass Budapest bereit ist, ein neues Kapitel in den Beziehungen zu Kroatien in Bezug auf das staatliche Energieunternehmen INA und das ungarische Unternehmen MOL zu eröffnen.
Auf die Frage, ob Budapest den Vorsitzenden von MOL, Zoltán Hernádi, ausliefern würde, der aufgrund eines Europäischen Haftbefehls untersucht wird, lehnte Magyar jedoch ausdrücklich ab. Stattdessen bekräftigte er seine Haltung, dass es ein Potenzial für einen Neuanfang in den bilateralen Beziehungen gebe.
Die historischen Zusammenhänge des Streits zwischen INA und MOL sind tief verwurzelt. Ihre Beziehung ist durch jahrzehntelange Komplexität geprägt, darunter Schiedsverfahren, Streitigkeiten über Managementrechte und die Frage des Aktienrückkaufs, was zur Rückkehr von INA in kroatischen Besitz führen könnte.
Diese Themen haben eine langjährige Spannung geschaffen, die die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Nachbarstaaten beeinträchtigt hat. Magyar, der kürzlich Viktor Orbán durch einen entscheidenden Wahlsieg im April von der Macht vertrieben hat, betonte, dass die derzeitige Regierung sich verpflichtet hat, vergangene Beschwerden anzugehen und eine stärkere Zusammenarbeit zu fördern. Seine Regierung hat bereits Schritte unternommen, um die Operationen von MOL zu überprüfen und 129 Millionen Dollar an Diskrepanzen in seinen Konten aufzudecken.
Während Magyar und Plenković eine gemeinsame Vision für eine Verbesserung der Beziehungen skizziert haben, wird die Lösung des INA-MOL-Streits sorgfältige Verhandlungen und Kompromisse erfordern. Die anstehenden Treffen zwischen ihren jeweiligen Außenministern, die am Montag im Bled-Forum geplant sind, sind ein entscheidender Schritt zur Erreichung dieses Ziels.
Da beide Regierungen die Notwendigkeit der Versöhnung anerkennen, werden die kommenden Tage bestimmen, ob dieses neue Kapitel in ihren Beziehungen wirklich beginnen kann.
Der ungarische Premierminister Viktor Orbán kündigte die Bereitschaft an, ein neues Kapitel in den Beziehungen zu Kroatien in Bezug auf die Frage der ungarischen Minderheit (MOL) zu eröffnen. Während der Diskussionen im Blech-Forum einigten sich beide Führer darauf, Treffen zwischen ihren Außenministern abzuhalten, um diese Angelegenheit anzugehen. Der kroatische Premierminister Andrej Plenković betonte, dass die bilateralen Beziehungen auf einem höheren Niveau stehen sollten, wobei der Schwerpunkt auf dem Schutz von Minderheiten, der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, dem Tourismus und der Energieverbindung liegt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Diskussion zwischen ungarischen und kroatischen Beamten über die komplexen bilateralen Beziehungen, insbesondere in Bezug auf die ungarische Minderheit.
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Der ungarische Premierminister Péter Magyar erklärte, dass Budapest bereit ist, ein neues Kapitel in den Beziehungen zu Kroatien bezüglich der Frage von INA und MOL zu eröffnen, und kündigte kürzlich Gespräche zu diesem Thema an. Am Rande des Bled Strategic Forum sprach Magyar kurz mit dem kroatischen Premierminister Andrej Plenković, der später bestätigte, dass der kroatische Außenminister Gordan Grlić Radman sich mit seinem ungarischen Amtskollegen Anita Orban in Bled treffen würde. Magyar erwähnte, dass ein Treffen zwischen den beiden Premierministern bald folgen könnte. Er betonte, dass beide Länder inländische Verantwortlichkeiten haben, aber eine Gelegenheit für verbesserte bilaterale Beziehungen sehen. Auf die Frage, ob Ungarn bereit ist, den CEO von MOL, Zsolt Hernádi, zu übergeben, der von europäischen Behörden gesucht wird, antwortete Magyar nicht direkt und wiederholte die Möglichkeit, ein neues Kapitel zu eröffnen.
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Novi listUnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 752.9.2026
Kroatien und Ungarn treten Berichten zufolge in neue Verhandlungen über ihren gemeinsamen Besitz von INA, der kroatischen nationalen Ölgesellschaft, ein, wobei der Schwerpunkt auf den Managementrechten liegt. Kroatien hält 44,83% der Aktien von INA, während Ungarn 49,08% besitzt, was bedeutet, dass keiner der beiden eine Mehrheitsbeteiligung hat. Die Diskussionen drehen sich darum, sicherzustellen, dass die Managementrechte mit den Eigentumsanteilen übereinstimmen, was zu gemeinsamen Governance-Strukturen führen könnte, wenn Abstimmungsdeadlocks auftreten. Diese Gespräche folgen jüngsten Gesprächen zwischen dem kroatischen Premierminister Andrej Plenković und dem ungarischen Premierminister Péter Magyar beim Bled Strategic Forum. Zu den vergangenen Spannungen gehören Rechtsstreitigkeiten über die Managementkontrolle und Korruptionsvorwürfe, an denen ehemalige kroatische Führer beteiligt sind. Darüber hinaus wird Kroatien empfohlen, den wachsenden Einfluss Ungarns auf Serbien zu überwachen, was sich möglicherweise auf die regionale Energiedynamik auswirken könnte.
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Der ungarische Premierminister Peter Magyar erklärte, dass Budapest bereit ist, die Beziehungen zu Kroatien bezüglich der INA zu diskutieren und ein neues Kapitel zwischen den beiden Ländern zu eröffnen. Er erwähnte die jüngsten Gespräche zu diesem Thema im Bled Strategic Forum, wo er kurz mit dem kroatischen Premierminister Andrej Plenković sprach. Beide Führer beauftragten ihre Außen- und Wirtschaftsminister, sich an Diskussionen über die Beziehungen zwischen der INA und der MOL zu beteiligen.
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