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Die ungarische Regierung erhebt Strafanzeige wegen Orbáns Kommunikationskosten
Slovenia🏛️ PolitikProgressivvor 12 Tagen

Die ungarische Regierung erhebt Strafanzeige wegen Orbáns Kommunikationskosten

Die slowenische Zeitung Večer berichtet, dass die neue ungarische Regierung unter der Leitung von Premierminister Peter Magyar eine strafrechtliche Beschwerde gegen eine unbekannte Person wegen Missbrauchs öffentlicher Gelder und Missbrauchs ihrer Position eingereicht hat, die angeblich mit den Ausgaben des ehemaligen Premierministers Viktor Orban für die Kommunikation in den sozialen Medien zusammenhängt. Die Beschwerde folgt auf eine Prüfung der Verträge unter der vorherigen Regierung, die ergab, dass ein mit Orbans Innenkreis verbundenes Kommunikationsunternehmen Triton Communications zwischen 2022 und 2026 über 11 Millionen Euro an öffentlichen Geldern erhielt. Der Wert des Vertrags vervierfachte sich ohne signifikante Änderungen der Dienstleistungen, mit Kosten, die dreimal höher waren als die internationalen Marktpreise. Fanny Kaminski, Eigentümerin von Triton Communications, bestritt die Vorwürfe auf Facebook und behauptete, dass das Unternehmen alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllt habe. Die Regierung von Magyar hat mehrere Initiativen zur Untersuchung von Korruption unter der Regierung von Orban eingeleitet, einschließlich der Einrichtung eines Büros zur Wiedererlangung und zum Schutz des Staates.

Ungarns Regierung hat gegen den ehemaligen Premierminister Viktor Orbán wegen angeblicher Missbrauch öffentlicher Gelder für Kommunikationsdienste auf Social-Media-Plattformen strafrechtliche Anklage erhoben.

Die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete, dass die ungarische Regierung diese Vorwürfe in ihrer offiziellen Erklärung zitierte. Unter der Führung von Orbán unterzeichnete sein enger Mitarbeiter und Leiter der Regierungskommunikation, Antal Rogan, einen Vertrag mit der Firma Triton Communications im Jahr 2022. Die Firma gehört Fanny Kaminsky, die zuvor als Kommunikationsberaterin von Orbán diente. Triton war für die Produktion von Fotos, Videomaterial und Berichten über die Überwachung von Social-Media-Aktivitäten verantwortlich. 23 Milliarden Forint, etwa 11 Millionen Euro, in öffentlichen Geldern über einen Zeitraum von 44 Monaten.

Der Wert des Vertrages vervierfachte sich trotz minimaler Änderungen der erforderlichen Dienstleistungen, die Berichten zufolge mindestens dreimal so hoch wie die internationalen Marktpreise waren. Kaminsky bestritt die Vorwürfe in einem Facebook-Post und erklärte, dass Triton Communications alle im Vertrag festgelegten Verpflichtungen erfüllt und die geleistete Arbeit Punkt für Punkt rechtfertigen könne. Sie betonte, dass das Unternehmen die Dienstleistungen wie vereinbart erbrachte.

Seine Regierung hat Orbáns Regierung der Korruption beschuldigt und Maßnahmen eingeführt, um angebliche illegale Transaktionen und finanzielles Fehlverhalten zu bekämpfen. Um diese Probleme anzugehen, richtete die neue Regierung ein Büro ein, das mit der Wiederherstellung und dem Schutz öffentlicher Vermögenswerte beauftragt ist. Dieses Gremium zielt darauf ab, öffentliches Eigentum zu identifizieren und zurückzufordern, von dem angenommen wird, dass es durch korrupte Praktiken und rechtswidrige Transaktionen der vorherigen Regierung in private Hände übertragen wurde.

Diese Ermittlungen sind Teil einer größeren Kampagne, um Einzelpersonen für den mutmaßlichen Missbrauch öffentlicher Ressourcen zur Rechenschaft zu ziehen und die Transparenz in der Regierungsführung wiederherzustellen.

Im Laufe des Gerichtsverfahrens werden voraussichtlich weitere Einzelheiten über die Art des mutmaßlichen Fehlverhaltens und die möglichen Konsequenzen für die Beteiligten ans Licht kommen.

1 Berichte

Večer logoVečerUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 85Objektivität 70vor 12 Tagen
Die ungarische Regierung erhebt Strafanzeige wegen Orbáns Kommunikationskosten

Die slowenische Zeitung Večer berichtet, dass die neue ungarische Regierung unter der Leitung von Premierminister Peter Magyar eine strafrechtliche Beschwerde gegen eine unbekannte Person wegen Missbrauchs öffentlicher Gelder und Missbrauchs ihrer Position eingereicht hat, die angeblich mit den Ausgaben des ehemaligen Premierministers Viktor Orban für die Kommunikation in den sozialen Medien zusammenhängt. Die Beschwerde folgt auf eine Prüfung der Verträge unter der vorherigen Regierung, die ergab, dass ein mit Orbans Innenkreis verbundenes Kommunikationsunternehmen Triton Communications zwischen 2022 und 2026 über 11 Millionen Euro an öffentlichen Geldern erhielt. Der Wert des Vertrags vervierfachte sich ohne signifikante Änderungen der Dienstleistungen, mit Kosten, die dreimal höher waren als die internationalen Marktpreise. Fanny Kaminski, Eigentümerin von Triton Communications, bestritt die Vorwürfe auf Facebook und behauptete, dass das Unternehmen alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllt habe. Die Regierung von Magyar hat mehrere Initiativen zur Untersuchung von Korruption unter der Regierung von Orban eingeleitet, einschließlich der Einrichtung eines Büros zur Wiedererlangung und zum Schutz des Staates.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen der neuen ungarischen Regierung als eine direkte Herausforderung für das vorherige Regime, wobei Korruption und Missbrauch öffentlicher Gelder hervorgehoben werden.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a legal complaint filed by Hungary's new government against former PM Viktor Orban's communication costs, citing a contract with Triton Communications. It references official statements and provides specific figures from the government's investigation, aligning with the cross-

Warum Objektivität (70): The article maintains a generally neutral tone but frames the legal action as a direct challenge to Orban's influence, suggesting political motivation. The mention of 'one of the most direct' actions against Orban's inner circle implies a political bias, though it remains within the bounds of report

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