Ein siebenjähriger Junge entging schweren Verletzungen knapp, nachdem sich am Dienstagnachmittag in einer belebten Straße im Bezirk Kowloon in Hongkong ein Hinterrad eines KMB-Doppeldeckerbusses abgelöst hatte. m Ortszeit, als der Bus, der unter der Route 86 verkehrte, entlang der Cheung Sha Wan Road in Richtung Kwai Chung fuhr. Das Rad löste sich kurz vor dem Cheung Sha Wan Plaza und stieß auf eine Metallreling in der Nähe. Die Kraft des Aufpralls ließ Trümmer fliegen, von denen ein Stück den Jungen traf, während er auf einen Bus wartete. Laut Polizeiberichten blieb der Junge nach dem Unfall bei Bewusstsein und äußerte Unbehagen an seinem linken Oberschenkel. Er wurde umgehend zum medizinischen Zentrum Caritas zur Beurteilung und Behandlung gebracht.
Sein Zustand wurde inzwischen als stabil beschrieben, obwohl das Ausmaß seiner Verletzungen nicht vollständig bekannt gegeben wurde. Die Familie des Jungen war nicht sofort für Kommentare verfügbar. Der Fahrer des Busses, der nur mit seinem Nachnamen Leung identifiziert wurde, war zum Zeitpunkt des Vorfalls 49 Jahre alt. Die Polizei bestätigte, dass Leung einen nach dem Unfall durchgeführten Alkoholtest bestanden hatte.
KMB, das Unternehmen, das den Bus betreibt, gab eine Erklärung ab, in der bestätigt wurde, dass Leung eine Vorfahrtsinspektion des Fahrzeugs durchgeführt hatte und vor Beginn seiner Route keine Probleme festgestellt hatte. Ein Sprecher von KMB sagte der South China Morning Post, dass das Unternehmen den Vorfall weiter untersuchen und mit den Behörden zusammenarbeiten werde. Die genaue Ursache der Radentfernung muss jedoch noch ermittelt werden. Cheung Sha Wan Road ist eine wichtige Durchgangsstraße in der Gegend, die während der Spitzenzeiten für starken Verkehr bekannt ist.
Einige Bewohner äußerten sich erleichtert, dass keine schweren Verletzungen mehr gemeldet wurden. Einige stellten in Frage, ob der Bus unmittelbar nach dem Radversagen außer Betrieb genommen worden sein sollte. Die Behörden haben eine Untersuchung der Umstände des Vorfalls eingeleitet.
Kritiker haben lange auf die alternde Flotte als potenziellen Risikofaktor hingewiesen, insbesondere angesichts des hohen Umfangs der täglichen Pendler, die diese Routen nutzen. Während KMB behauptet, dass seine Fahrzeuge regelmäßig Wartungskontrollen durchlaufen, unterstreichen Vorfälle wie dieser die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Kontrolle der Verkehrsinfrastruktur.
Während die Ermittlungen fortgesetzt werden, wird erwartet, dass die Beamten weitere Informationen über die Erkenntnisse im Zusammenhang mit dem Zustand des Busses vor dem Vorfall veröffentlichen werden. In der Zwischenzeit bleibt der Fokus darauf gerichtet, dass solche Unfälle selten bleiben und dass geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um zukünftige Vorfälle zu verhindern. Die Genesung des Jungen ist derzeit das Hauptanliegen seiner Familie und des medizinischen Personals.
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