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Eine Umfrage ergab, daß Australien nicht mehr der Staat der religiösen Mehrheit wäre, wenn sich das Format der Volkszählungsfragen ändern würde.
United Kingdom🏛️ PolitikProgressivvor 10 Std.

Eine Umfrage ergab, daß Australien nicht mehr der Staat der religiösen Mehrheit wäre, wenn sich das Format der Volkszählungsfragen ändern würde.

Eine neue Umfrage deutet darauf hin, dass, wenn das Format der australischen Volkszählungsreligionsfrage von einem Multiple-Choice-Format in ein "Ja/Nein" -Format mit einem Textfeld für Antworten geändert würde, das Land nicht mehr als eine mehrheitlich religiöse Nation angesehen würde. Derzeit identifizieren sich 39% der Australier als keine Religion auf der Grundlage des bestehenden Volkszählungsformats. Wenn jedoch eine "Ja/Nein" -Option mit einem Textfeld vorgestellt wird, wählen 54% der Befragten "keine Religion" aus, was etwa 2 Millionen Erwachsene entspricht.

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1 Berichte

The Guardian (World) logoThe Guardian (World)UnabhängigProgressivvor 10 Std.
Eine Umfrage ergab, daß Australien nicht mehr der Staat der religiösen Mehrheit wäre, wenn sich das Format der Volkszählungsfragen ändern würde.

Eine neue Umfrage deutet darauf hin, dass, wenn das Format der australischen Volkszählungsreligionsfrage von einem Multiple-Choice-Format in ein "Ja/Nein" -Format mit einem Textfeld für Antworten geändert würde, das Land nicht mehr als eine mehrheitlich religiöse Nation angesehen würde. Derzeit identifizieren sich 39% der Australier als keine Religion auf der Grundlage des bestehenden Volkszählungsformats. Wenn jedoch eine "Ja/Nein" -Option mit einem Textfeld vorgestellt wird, wählen 54% der Befragten "keine Religion" aus, was etwa 2 Millionen Erwachsene entspricht.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem als einen Aufruf zur Änderung der Art und Weise, wie religiöse Identität in der Volkszählung erfasst wird, und richtet sich an die progressive Befürwortung einer genaueren Repräsentation säkularer Bevölkerungen aus.

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