Der Artikel diskutiert eine Verschiebung der ideologischen Präferenzen unter LGBTQ+-Wählern in mehreren europäischen Ländern, insbesondere Frankreich und Deutschland, hin zu rechtsextremen Parteien. Er stellt fest, dass dieser Trend, der von dem Gelehrten Jasbir Puar als "Homonationalismus" bezeichnet wird, mit Einwanderungsfeindlichkeiten verbunden ist und Wurzeln in Persönlichkeiten wie dem niederländischen Politiker Pim Fortuyn hat, der offen schwul war, aber sich gegen Einwanderung und Islam aussprach. In Frankreich zeigte eine kürzlich durchgeführte Umfrage, dass die National Rally (RN), angeführt von Marine Le Pen und Jordan Bardella, jetzt die bevorzugte Option für LGBTQ+-Wähler vor der Präsidentschaftswahl 2027 ist und 27% ihrer Stimmen erhält. Dies stellt einen signifikanten Anstieg im Vergleich zu vor drei Jahren dar. Der Artikel hebt auch die wachsende Polarisierung innerhalb der LGBTQ+-Community hervor, wobei einige sich zu linksextremen Parteien wie Frankreich beugen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Verschiebung von LGBTQ+ Wählern zu rechtsextremen Parteien als Folge von Einwanderungsfeindlichkeit und wirtschaftlichen Bedenken, wobei Begriffe wie "Homonationalismus" verwendet werden, was eine nationalistische Agenda impliziert.




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