Fernandez trat aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem Finanzministerium zurück, was die Befürchtungen weckte, dass Ansón, der zuvor unter Jesús Gascón - einem hochrangigen Beamten, der sich für ein dezentralisierteres Steuermodell einsetzte - tätig war, politische über technische Erwägungen priorisieren könnte. Ansón wurde mit Vorschlägen zur Einbeziehung regionaler Regierungen in die Steuerverwaltung in Verbindung gebracht, die insbesondere von der Erfahrung Kataloniens inspiriert waren. Interne Mitarbeiter äußern die Besorgnis, dass Ansón, der für seinen Mangel an Dialog und Sensibilität gegenüber den Wünschen der Arbeitnehmer bekannt ist, der Führung von Gascón folgen könnte, um eine weitere Dezentralisierung voranzutreiben und möglicherweise die Unabhängigkeit der Agentur zu untergraben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die potenzielle Verschiebung hin zu einer politisch stärker beeinflussten Führung in der Steuerbehörde als ein Risiko für ihre technische Integrität dargestellt.




