Eine Leiche wurde in der Nähe des Culiacán-Gefängnisses im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa gefunden, so die Behörden. Das Opfer, identifiziert als María de los Ángeles N, 35 35 Jahre alt, war von einer bewaffneten Gruppe gefangen gehalten worden, bevor sie tot entdeckt wurde. Sie befand sich in der Gegend von Piggy Back, südlich des Stadtzentrums von Culiacán, in der Nähe von Lagerhallen und einer Tankstelle. Ihr Körper zeigte Anzeichen dafür, dass sie mehrere Stunden lang mit Handschellen gefesselt und an den Füßen gefesselt wurde. María de los Ángeles wurde von ihrer Familie als vermisst gemeldet, nachdem eine bewaffnete Gruppe ihr Haus im Viertel Santa Rocío, speziell in der Monte Carmelo-Straße, in der Nähe des Gefängnisses, in dem sie arbeitete, gestürmt hatte.
Der Vorfall ereignete sich am späten Dienstag, und ihr Verschwinden wurde kurz darauf bestätigt. Die Behörden erhielten einen Anruf von ihren Verwandten, die die erzwungene Entführung meldeten, was zur Erteilung einer Durchsuchungsbescheinigung durch die Staatsanwaltschaft führte. 65 Meter groß, mit welligem dunkelbraunen Haar. Die Polizei und die Marine waren unter den ersten, die am Tatort ankamen, wo ihre Leiche gefunden wurde.
Vor ihrer Entdeckung gab das Sekretariat für öffentliche Sicherheit bekannt, dass María de los Ángeles von einer bewaffneten Gruppe entführt worden war. Diese Information kam nur wenige Stunden, bevor ihre Leiche im Piggy Back-Gebiet gefunden wurde. Der Ort, an dem sie gefunden wurde, ist bekannt für seine Nähe zu Handelsgebieten und Verkehrsknotenpunkten, was Fragen über die Umstände ihres Todes und die mögliche Beteiligung organisierter Verbrechensgruppen in der Region aufwirft. Die Behörden haben noch nicht die Todesursache oder den genauen Zeitpunkt bekannt gegeben, zu dem María de los Ángeles zuletzt am Leben gesehen wurde.
Die Ermittlungen zu ihrem Tod sind noch nicht abgeschlossen, und Beamte arbeiten daran, festzustellen, ob ihr Tod mit ihrer Arbeit im Gefängnis oder anderen Faktoren im Zusammenhang mit ihrer Entführung zusammenhing.
In Culiacán hat ein weiterer Vorfall die Aufmerksamkeit auf sich gezogen: das Verschwinden von zwei kleinen Kindern im Alter von drei und elf Jahren, die in derselben Stadt vermisst wurden. Obwohl diese Fälle scheinbar nicht miteinander verbunden sind, unterstreichen sie die wachsende Besorgnis um die öffentliche Sicherheit und die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen zur Bekämpfung der Kriminalität und zum Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen.
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