Der Artikel behandelt das 13. Baku Global Forum, das in Baku, Aserbaidschan, vom 11. bis 14. März 2026 unter erhöhten globalen Spannungen stattfand. Das Thema des Forums lautete "Bridging Divides in a Transforming World" und fand in einer Zeit bedeutender geopolitischer Instabilität statt, einschließlich Konflikte zwischen den USA, Israel und dem Iran sowie anhaltender Spannungen im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine und den Angelegenheiten des Nahen Ostens. Zu den Teilnehmern gehörten hochrangige politische Persönlichkeiten, UN-Beamte und Think-Tank-Experten, aber die Atmosphäre war durch Unsicherheit geprägt, da der bewaffnete Konflikt nahe war. Der Autor, ein chinesischer Gelehrter, der an der Track II-Diplomatie beteiligt ist, reflektiert über die Herausforderungen der Organisation eines solchen Forums inmitten globaler Unordnung und hebt das Interesse der internationalen Gemeinschaft an multilateraler Zusammenarbeit und Chinas Rolle bei der Gestaltung globaler Regierungsführung hervor.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die globale Situation als eine, in der der Multilateralismus dringend benötigt wird, betont die "Sehnsucht" der internationalen Gemeinschaft danach und stellt China als potenziellen Führer in der globalen Regierungsführung in eine zentrale Rolle.


