Ein 42-jähriger Angestellter eines Mini-Marktes in Turin wurde verhaftet, nachdem er angeblich ein 13-jähriges Mädchen sexuell angegriffen hatte, das in den Laden eingetreten war, um Snacks für ihre Geschwister zu kaufen. Der Vorfall wurde auf internen Kameras aufgenommen, die auch einen weiteren Missbrauch gegen eine erwachsene Frau nur 40 Minuten zuvor aufgezeichnet hatten. Trotzdem ordnete der Richter seine Freilassung nach zwei Nächten in Haft an, unter Berufung auf "Reue" und das Trauma der Verhaftung als mögliche Abschreckungsmittel.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die gerichtliche Entscheidung als Rückschlag für die Sicherheitspolitik, hebt die Reaktionen der Regierung hervor, einschließlich der Kritik von hochrangigen Beamten wie Giorgia Meloni und Carlo Nordio, und betont die öffentliche Empörung über die Nachsicht gegenüber dem Täter.





