Der Sprecher des iranischen Parlaments, Mohammad Bagher Ghalibaf, verspottete öffentlich den US-Finanzminister Scott Bessent, nachdem er behauptet hatte, die USA hätten 130 Millionen Barrel Öl über 14 Tage aus iranischen Gewässern geführt. Ghalibaf benutzte den Ausdruck "Lügner, Lügner, Hosen in Flammen" um Bessents Behauptung abzuweisen und verwies auf Wirtschaftsdaten von Moody's und Jane Street, um die Behauptung in Frage zu stellen. Er kritisierte auch die US-amerikanischen Staatsanleihenmärkte und erklärte: "Lügner, Lügner, Erträge in Flammen". Der Beitrag wurde in den sozialen Medien geteilt und beinhaltete Links zu unterstützenden Finanzberichten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Behauptung des US-Finanzministers als irreführend und hebt wirtschaftliche Daten hervor, die die Behauptung untergraben und sich mit einer kritischen Perspektive auf die US-Politik ausrichten.



